Patientinnen und Patienten mit Hidradenitis suppurativa haben oft auch eine steatotische Lebererkrankung. Das hängt vor allem, aber nicht ausschließlich, mit gemeinsamen metabolischen Risikofaktoren zusammen.
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Juckende Ekzeme und subkutane Granulome können gelegentlich bei Kindern auch eine gewisse Zeit nach Impfungen auftreten und länger persistieren. Was steckt dahinter – und sollte man die Impfung lieber sein lassen?
Eine medikamentöse Therapie kann eine Störung des Nagelwachstums hervorrufen. Ein bestimmtes Chemotherapeutikum ruft diese Nebenwirkung besonders häufig hervor.
Erstmals hat eine personalisierte mRNA-Krebsimpfung in einer Phase-III-Studie einen deutlichen Zusatznutzen zur Standardtherapie beim Melanom. Ob sich der Vorteil auch im Gesamtüberleben zeigt, ist noch offen.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
Flecken am Oberkörper können auf Pityriasis versicolor hindeuten. Lesen Sie, wie Sie die Kleienpilzflechte sicher diagnostizieren und behandeln können, inklusive aktueller Daten zu Bifonazol.
Aktinische Keratosen gelten als Vorstufe des invasiven Plattenepithelkarzinoms1. Wie die Risikoeinschätzung gelingt und worauf es in der Patientenkommunikation ankommt, erläutert Dr. Philipp-Dormston.
Behandlungsdauer, Verträglichkeit und Patientenkommunikation können Adhärenz und Therapieerfolg beeinflussen. Prof. Markus Heppt unterstreicht die Bedeutung des strukturierten Aufklärungsgesprächs.
Akne und Rosazea sind häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankungen. Ein topischer Wirkstoff adressiert zentrale pathophysiologische Mechanismen und ermöglicht den Einsatz bei beiden Indikationen.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage, OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Ist das LDL-Cholesterin schon in jungen Jahren stark erhöht, kann eine familiäre Hypercholesterinämie vorliegen. Die European Atherosclerosis Society hat Empfehlungen für die Therapie veröffentlicht. Und auch die nationale Leitlinie wurde aktualisiert.
Bei frühem Typ-2-Diabetes kann ein intensives Programm aus kalorienreduzierter Ernährung und Kraft- sowie Ausdauertraining erstaunliche Erfolge erzielen: In einer kanadischen Studie erreichten 54 Prozent der Teilnehmenden innerhalb von 24 Wochen eine Remission.
KI ist schon dabei, die Arzt-Patienten-Beziehung auf den Kopf zu stellen. Wie sie mit Diagnosen umgeht, die ihr Patienten auf den Tisch knallen, berichtet Neurologin und Psychotherapeutin Dr. Alexandra Widmer im „ÄrzteTag“-Podcast.
Seit 1. September ist Semaglutid auch in Deutschland als Tablette erhältlich. Das könnte die Hemmschwelle für manche Patienten senken. Doch die richtige Einnahme hat es in sich. Woran liegt das?
Juckende Ekzeme und subkutane Granulome können gelegentlich bei Kindern auch eine gewisse Zeit nach Impfungen auftreten und länger persistieren. Was steckt dahinter – und sollte man die Impfung lieber sein lassen?
Eine ECDC-Modellanalyse zeigt: Die flächendeckende RSV-Immunisierung kann Krankenhausaufnahmen von Säuglingen deutlich senken. Langwirksame Antikörper sind dabei wohl etwas effektiver als maternale Impfungen.