Mit guter Vorbereitung lassen sich die meisten Reisewünsche von Diabetikern erfüllen: Ärzte geben Tipps, was Patienten mit Diabetes im Gepäck haben sollten – und warum ein Betthupferl gut tun kann.
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Der Reformdruck auf das AMNOG wächst. Der Diabetologe Professor Dirk Müller-Wieland und Aljona Specht von AstraZeneca diskutieren über methodische blinde Flecken, den Umgang mit Evidenz und mehr Verbindlichkeit im Verfahren. Ihr Fazit: Es braucht ein AMNOG 2.0 statt kleiner Korrekturen.
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Mit einer Diabetes-Typ-1-Diagnose umzugehen, ist für Familien häufig nicht einfach. Eine Diabetologin setzt dabei auf verschiedene Faktoren. Welche das sind, erklärt sie im Gespräch mit der Ärzte Zeitung.
Seit 1. September ist Semaglutid auch in Deutschland als Tablette erhältlich. Das könnte die Hemmschwelle für manche Patienten senken. Doch die richtige Einnahme hat es in sich. Woran liegt das?
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Der Reformdruck auf das AMNOG wächst. Der Diabetologe Professor Dirk Müller-Wieland und Aljona Specht von AstraZeneca diskutieren über methodische blinde Flecken, den Umgang mit Evidenz und mehr Verbindlichkeit im Verfahren. Ihr Fazit: Es braucht ein AMNOG 2.0 statt kleiner Korrekturen.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Künstliche Intelligenz kann die diagnostischen Fähigkeiten von Kollegen verbessern, aber auch zu schlechteren Ergebnissen führen. Denn das Vertrauen in die KI-Assistenten ist manchmal zu groß.
Antibiotikaresistenzen sind in Deutschland offenbar ungleich verteilt. Laut einer Zi-Analyse treten Infektionen mit einem speziellen resistenten Erreger an bestimmten Orten häufiger auf als anderswo. Ein Blick auf die MRSA-Inzidenz in den einzelnen Städten und Landkreisen.
Entzündungshemmung, Lp(a)- und LDL-C-Senkung, Statintherapie im Alter, Faktor-XIa-Hemmung und intensive versus konventionelle Blutdrucksenkung – zu diesen und anderen Themen werden beim AHA-Kongress 2026 wichtige neue Studien erwartet.
Schwindel ist ein häufiges Symptom in der hausärztlichen Praxis. Neurologin Marianne Dieterich erläutert im Interview mit der Ärzte Zeitung, was zur Basisdiagnostik gehört und welche Patienten mit Schwindel ins Krankenhaus eingewiesen werden sollten.
Die EU-KI-Verordnung betrifft auch Arztpraxen. Was Ärztinnen und Ärzte jetzt bei Webseiten, Chatbots, Social Media und dem Einsatz von KI in der Patientenversorgung beachten müssen, erläutert Medizinrechtsanwältin Julia Gokel im Interview.
Überwiegt noch die Wirksamkeit oder überwiegen schon die Nebenwirkungen? Im hohen Alter und bei gebrechlichen Patienten kann es sinnvoll sein, Antihypertensiva zu reduzieren. Wie und bei wem, das berichtet ein Kollege.