Der Journalist und ehemalige ARD/ZDF-Reporter Richard Gutjahr zeichnet beim Blick auf technologische und gesellschaftliche Entwicklungen ein düsteres Bild. Er fordert „eine Rückbesinnung auf uns Menschen“.
Zuerst zum Hausarzt gehen und dann – sofern nötig – zum Facharzt!? Was simpel klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als gar nicht so trivial in der Umsetzung. Vor allem ein Punkt entzweit Ärzteschaft und Krankenkassen.
Andreas Zaby von der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) sucht neue Ideen fürs Gesundheitswesen. Er fordert Digitalisierung, Bürokratieabbau und Risikokapital, damit Forschung erfolgreicher wird. Einen Lichtblick hat Zaby aber ausgemacht.
Bis zum Jahresende sollen Ärzte eine Volltextsuche für die ePA erhalten. Außerdem hat das Bundesgesundheitsministerium Push-Benachrichtigungen für Patienten angekündigt.
Am Dienstag startet der Fachdialog zur Primärversorgung mit Verbänden und anderen Spitzenvertretern des Gesundheitswesens. Zu einer der zentralen Fragen hat der GKV-Spitzenverband bereits seine Antwort skizziert.
Dass simple Passwörter nicht sicher sind, weiß jeder – dennoch werden sie häufig eingesetzt. Tipps, wie man sichere Passwörter erstellt, geben das Hasso-Plattner-Institut und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Im Raum Karlsruhe–Freiburg werden digitale Onkologie-Lösungen in die Versorgung ländlicher Regionen eingebracht: Fach- und Hausärzte sowie Patienten werden standortunabhängig vernetzt.
Ein Mann will Suizid begehen, bittet ChatGPT um eine Anleitung und wird von der KI in die Klinik geschickt. Dort müssen sich die Ärzte gut auf die Gespräche vorbereiten, da er die Therapie bestens informiert hinterfragt.
Wie damit umgehen, wenn Patientinnen und Patienten sich Maßnahmen wünschen, die eine KI empfohlen hat, die Sie aber für (noch) nicht geboten halten? US-Otolaryngologen geben fünf Tipps.