TI-Gateway statt Konnektorfarm. Inzwischen können Kliniken zwischen zwei Anbietern der neuen Technik wählen. Es winken Erleichterungen in der Verwaltung des TI-Zugangs.
Die gematik hat den zweiten TI-Messenger zugelassen. Künftig soll es verschiedene TI-Messenger geben, die auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzergruppen zugeschnitten sind.
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll ab Mitte Januar 2025 in zwei Modellregionen getestet werden und dann ab Februar für alle an den Start gehen. Doch die ePA gibt es bereits seit 2021 – und es gibt Ärzte, die damit bereits arbeiten.
Anfang 2025 kommt die ePA für alle. Ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT hat das Sicherheitskonzept jetzt überprüft und für angemessen befunden.
Beim 10. E-Health Kongress Rhein-Main wurde in die Zukunft geschaut, was alles möglich ist, aber auch klar die Probleme aufgezeigt, wo es noch hakt. In der elektronischen Patientenakte wird ein Gamechanger gesehen.
Dennis-Kenji Kipker, Professor für IT-Sicherheitsrecht, will als Chef des Digitalbeirates der gematik interdisziplinär die Herausforderungen in der Digitalisierung des Gesundheitssektors angehen.
Zu Franken und Hamburg kommt eine weitere Modellregion: Die elektronische Patientenakte (ePA) wird auch in Nordrhein-Westfalen vier Wochen lang in ausgewählten Gebieten einem Praxistest in Praxen und Kliniken unterzogen.
Auch vier Jahre nach dem Start des DiGA-Verzeichnisses litten die Anwendungen unter zu geringer Akzeptanz, betont der Verband der Ersatzkassen – und macht Vorschläge, wie es besser laufen kann.