Ab 2025 soll jeder eine ePA auf dem Smartphone abrufen können oder via Desktop-PC – wenn man nicht aktiv widerspricht.  woravut / stock.adobe.com

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Erfahrungen mit der ePA

Warum ein Hausarzt von der elektronischen Patientenakte überzeugt ist

Das Sicherheitskonzept der ePA soll gut sein, wie das Frauenhofer SIT geprüft hat.

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Sicherheitskonzept

Fraunhofer SIT bestätigt: ePA für alle ist sicher

Die Podiumsdiskussion beim 10. E-Health Kongress Rhein-Main in Offenbach: v.l. Moderatorin Rebecca Beerheide, Stefan Sydow, Leiter der Abteilung Gesundheit im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Nora Blum, Gründerin der DiGA selfapy, Daniel Cardinal, Leiter des Geschäftsbereichs Innovation und ambulante Versorgung bei der TK, Clemens Maurer, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums Darmstadt, und Dr. Moritz Völker, Arzt in Weiterbildung und Vorsitzender des Bündnisses Junge Ärztinnen und Ärzte im Hartmannbund.

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10. E-Health Kongress Rhein-Main

Rhein-Main setzt große Hoffnung in die ePA für alle

Professor Dennis-Kenji Kipker sieht den Gesundheitssektor als vulnerable Infrastruktur, bei deren Ausgestaltung der Digitalbeirat der gematik aktiv mitgestaltend wirken sollte – unter seinem Vorsitz.

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Telematikinfrastruktur

Dennis-Kenji Kipker sitzt Digitalbeirat der gematik vor

Die elektronische Patientenakte wird nun auch in NRW einem Praxistest unterzogen.

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ePA-Einführung

NRW wird Modellregion für die elektronische Patientenakte