Neue Regeln für Poolärzte und strengere Vorschriften bei Verfehlungen im ÄBD, die Volldigitalisierung von KV-Anträgen und ein Abrechnungsservice: die KV-Bayern-Vertreter haben zahlreiche Beschlüsse gefasst.
Wann fällt der Startschuss für was im Projekt zur elektronischen Patientenakte? Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband fürchtet, das Projekt der ePA für alle werde „im Chaos versinken“.
Der 15. Februar 2025 als Starttermin für den bundesweiten Rollout der elektronischen Patientenakte für alle wackelt. In einem Schreiben an den Herstellerverband räumt das BMG „zeitlichen Verzug“ ein.
Der Fahrplan für die ePA für alle steht, wie die gematik beim ePA-Summit in Essen gezeigt hat. Doch die Erwartungshaltung sollte am Anfang nicht zu groß sein, so Hersteller und KV.
Die Pilottests für die ePA müssen länger dauern und mehr Praxen und PVS-Systeme einbeziehen, findet die nordrheinische Kammerversammlung. Die Aufklärung dürfe nicht den Praxen aufgebürdet werden.
Das aktuelle „PraxisBarometer Digitalisierung“ der KBV belegt: Immer mehr Praxen setzen auf digitale Kommunikation. Deutlich wird aber auch: Die Störanfälligkeit der TI ist weiterhin groß.