Die britische Human Fertilisation and Embryology AUTHORity hat dem Londoner Francis Crick Institute den Einsatz der Gen-Schere CRISPR/Cas9 genehmigt. Erlaubt sind Eingriffe in das Erbgut von Embryonen, die bis zu sieben Tage alt sind. Damit soll die Erfolgsrate künstlicher Befruchtungen gesteigert werden.