Wie gehen Menschen ab 65 in Bayern mit Suchtmitteln um? Diese Frage beleuchtet ein aktueller Report. Auffällig ist danach ein problematischer Umgang mit süchtig machenden Medikamenten.
Die Pläne der Bundesregierung zur Errichtung des „Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung in der Medizin“ sind aus Sicht der Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst in einem Punkt unausgegoren.
Schon Patienten im jungen und mittleren Alter sind häufiger von Multimorbidität und Multimedikation betroffen, als man denkt. Warum die ePA und KI für die hausärztliche Versorgung daher immer wichtiger werden, erklären Professorin Marjan van den Akker und Professor Ferdinand Gerlach im Gespräch mit der Ärzte Zeitung.
Hohe Temperaturen beeinträchtigen sowohl das Leben von Senioren als auch die Arbeit der Beschäftigten ambulanter Pflegedienste. Die Erschöpfung nimmt an heißen Tagen zu - so das Ergebnis einer Umfrage.
In München treffen sich kommende Woche tausende Experten zur weltgrößten Konferenz zu HIV und Aids. Sorgen macht ihnen die politische Weltlage. Sind entscheidende UN-Ziele in Gefahr?
Das geplante „Gesundes-Herz-Gesetz“ von Gesundheitsminister Lauterbach wird vielfach kritisiert. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie unterstützt die Reformpläne jedoch – und nennt vor allem zwei Gründe.
Leistungskürzungen hat Gesundheitsminister Lauterbach stets ausgeschlossen. Nun dreht er den Spieß um und baut den GKV-Katalog aus – sogar kostenneutral. Der Spartrick: weniger Präventionskurse für Versicherte.
Gesundheitsgesetzgebung auf vollen Touren: Am Mittwoch treffen sich die Minister bei Olaf Scholz. Auf der Tagesordnung stehen mindestens vier Gesetze mit Versorgungsbezug. Und ein fünftes kreist bereits im Kabinett-Orbit.
Vier Jahre ist es her, dass die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben bestimmte und Angst und Schrecken verbreitete. Das hat sich verändert, wie aus einer Umfrage hervorgeht – auch mit Blick auf das Impfverhalten.
Auf bis zu 40 Milliarden Euro pro Jahr werden die Kosten für versicherungsfremde Leistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung beziffert. Ein Blick in den Entwurf zum Bundeshaushalt 2025 zeigt: Mehr Bundesmittel sollen nicht fließen. Kassenvertreter reagieren verärgert.
Refinanzierung der MFA-Kosten für Praxen analog zu Pflegekräften in den Kliniken? Genau das fordert ein Bündnis, in dem unter anderem MFA-Verband und die Gastroenterologen vertreten sind.
65 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten stehen digitalen Leistungen positiv gegenüber – wenn sie ihnen aktiv angeboten werden. Bekanntheit und Nutzung lassen jedoch zu wünschen übrig, wie eine Studie zeigt.
Wie wichtig es für Menschen mit Typ-1-Diabetes ist, regelmäßig zur augenärztlichen Untersuchung zu gehen, haben kürzlich Daten aus Dänemark hervorgehoben. Drei Faktoren scheinen für ein besonders hohes Retinopathie-Risiko zu stehen.
Ist bei einer perforierenden Augenverletzung die Entfernung des verletzten Auges notwendig, um eine sympathische Ophthalmie zu verhindern? Der Verlust des Sehvermögens sollte gegen die Seltenheit der SO abgewogen werden, resümiert ein multinationales Forschungsteam.