Ein Forschungsprojekt am Universitätsklinikum Regensburg zusammen mit der Deutschen Fußballiga, will mittels Monitoring herausfinden, wie sich die Spielergesundheit optimieren lässt.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus kündigt einen möglichen Teilumzug nach Berlin an. Fachleute warnen vor zerstörerischen Einflüssen der neuen US-Politik und kündigen Reaktionen auch des privaten Sektors an.
Pharma-Lobbyisten beknien die Trump-Regierung, eine moderate Zollpolitik einzuschlagen. Währenddessen macht Gesundheitsminister Kennedy Nägel mit Köpfen: Tausende Mitarbeiter in seinem Ministerium verlieren den Job.
In den letzten zehn Jahren wurden nur vier neue Antimykotika in den USA, der EU oder China zugelassen. Ein Blick in die Forschung zeigt, dass künftig mit kaum Neuzulassungen gerechnet werden kann.
Ein Team des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat eine Wirkstoffklasse entdeckt, die potenziell Pneumonien durch Staphylococcus aureus vorbeugen könnte.
Zur Vorbereitung auf die nächste Grippesaison empfiehlt die Europäische Arzneimittelagentur, aus welchen Komponenten die neuen Influenza-Vakzine bestehen sollten.
Die Koalitionäre in spe hätten offensichtlich kein Interesse, nichtübertragbare Krankheiten zu bekämpfen und auch die Industrie in die Pflicht zu nehmen, moniert das Wissenschaftsbündnis DANK. Die Folgen des Nichtstuns seien gravierend.
Die Zahl der Versicherten ab 50 Jahren, die eine Früherkennung auf Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist seit 2019 kaum gestiegen – trotz Einladungsverfahren, so das Zi. Alternative Kommunikationswege sollten intensiviert werden.
Die SARS-CoV-2-Pandemie bringt sich mit Long-COVID immer wieder in Erinnerung. Gesundheitsminister Lauterbach lobt die Initiativen seines Hauses. Erste Anlaufstellen sind die Hausarztpraxen. Doch was fehlt?
Diabetologen drängen auf Einführung einer Zuckersteuer. Dass eine Bundesregierung aus Union und SPD die Forderung aufgreift, ist unwahrscheinlich – auch wenn eine Partei die Herstellerabgabe im Wahlprogramm stehen hat.
Nach dem G-BA-Beschluss zur erweiterten Verordnungsfähigkeit von Lipidsenkern rechnet die DEGAM mit 200 bis 300 neuen Dauerpatienten pro Praxis. Im Interview mit der Ärzte Zeitung erläutert Präsidiumsmitglied Erika Baum, wie Hausärzte am besten vorgehen.
Die durch KI unterstützte Beurteilung von Screeningmammografien erhöht die Trefferquote, aber nicht die Falsch-positiv-Rate. Zudem sinkt der radiologische Arbeitsaufwand, wie die MASAI-Studie ergeben hat.
Gute Nachrichten für Kaffee- und Teetrinker: Menschen, die die Heißgetränke regelmäßig zu sich nehmen, haben laut Studie ein geringeres Risiko, an bestimmten Kopf-Hals-Tumoren zu erkranken.
Menschen mit Zöliakie haben wahrscheinlich ein erhöhtes Risiko, an gastrointestinalen Tumoren zu erkranken. Welche das genau sind, wurde in einer französischen Kohortenstudie untersucht.