Absolut gesehen liegen die Vergütungssätze der RSV-Impfung Erwachsener KV-übergreifend nicht sonderlich weit auseinander. In der relativen Betrachtung sieht das schon anders aus.
Seit 2016 sind ständig aktualisierte Informationen zum Impfen über eine App der Ständigen Impfkommission abrufbar. Diese wird offenbar gut genutzt, es gibt aber vom medizinischen Fachpersonal Verbesserungsvorschläge.
Außer Sonntagsreden kommt wenig: Insbesondere bei der Verhältnisprävention nichtübertragbarer Erkrankungen fehle weiter der politische Gestaltungswille, monieren Fachgesellschaften, Ärzteverbände und Krankenkassen.
Im Vergleich zum Stand vor 20 Jahren mussten 2023 doppelt so viele junge Patientinnen wegen Erkrankungen wie Magersucht oder Bulimie in eine Klinik. Sie werden dort auch immer länger behandelt.
Fegen, Feudeln, Wienern – wenn dann alles strahlt, hat das einer Umfrage zufolge für viele auch mental einen positiven Effekt. Den, so sagt eine Expertin, kann man sogar schon beim Putzen haben.
Die Jugendgesundheitsuntersuchung „J1“ kann von Jugendlichen – obwohl noch minderjährig – selbst beauftragt werden. Aktuell bringt sie einmal je Patient und extrabudgetär 44,12 Euro.
Menschen mit Autoimmunerkrankungen haben ein erhöhtes Infektionsrisiko. Daher sollten sie einen möglichst vollständigen Impfschutz aufweisen, auch auf Reisen. Welche Impfstoffe sich eignen – und welche nicht.
Ein Präventionsprogramm gegen Demenz mit guter Ernährung, Bewegung, viel sozialer Aktivität und ärztlicher Kontrolle von Risikofaktoren verbessert die geistigen Fähigkeiten im Alter. Doch wie viel Anleitung brauchen die Patienten?