Mit der Sonographie lassen sich kardiovaskuläre Erkrankungen und deren Risikofaktoren früh erkennen. Durch den Einsatz in der Vorsorge würden sich Chancen ergeben, wie eine Kollegin erläutert.
Zuckerreiche Lebensmittel während einer Antibiotika-Therapie könnten das Darmmikrobiom zusätzlich schädigen. Das wurde jetzt am Beispiel von Krebspatienten untersucht.
Verschiedene Leitlinien empfehlen, Biologika unter bestimmten Voraussetzungen schon in der Erstlinientherapie der Schuppenflechte einzusetzen. Es spricht einiges dafür – aber es gibt auch Gegenargumente.
ZNS-Infektionen tragen erheblich zur Morbidität und Mortalität von Tumorpatienten bei. Was sind Risikofaktoren, wie erkennt man ZNS-Infektionen und wie erfolgt die Therapie?
Cannabinoide gelten, auch langfristig, als sichere Medikamente. Dennoch sollte man potenzielle Nebenwirkungen und Kontraindikationen kennen. Welche das sind und wie man vorbeugen kann.
Die „S2k-Leitlinie Fachärztliche Diagnostik und Therapie der COPD 2026“ wurde kürzlich überarbeitet. Auf dem DGP-Kongress erläuterte eine Kollegin die wichtigsten, praxisrelevanten Empfehlungen.
Sie können Schmerzen lindern und für mehr Lebensqualität sorgen: Cannabinoide. Ein Kollege erläutert, welche Indikationen einen Einsatz rechtfertigen und welche Hürden überwunden werden müssen.
Die Therapie mit GLP-1-RA könnte das Risiko für eine nicht-vernarbende Alopezie erhöhen. Vermittelt wird das aber vermutlich eher durch den Gewichtsverlust und die reduzierte Kalorienaufnahme.
Ein systematisches Review bestätigt, was die Leitlinien schon längst beinhalten: Antihistaminika verringern bei Neurodermitis die Krankheits- und Juckreizintensität offenbar nur minimal.
Eine 38-jährige Wissenschaftlerin aus der Mongolei berichtet über Fieber, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit und Rückenschmerzen: Die Bildgebung deutet auf ein Chondrosarkom hin. Aber stimmt diese Diagnose?
In der Hämatologie zählen invasive Pilzinfektionen zu den schwerwiegenden Komplikationen. Ein Kollege erläutert, warum die Diagnostik mehrere Verfahren braucht und wie man bei der Therapie vorgeht.
Tabletten, Spritzen, langwirksame Medikamente: Für die HIV-Präexpositionsprophylaxe stehen mittlerweile einige Optionen zur Verfügung. Ein Kollege gibt einen Überblick über die verschiedenen Anwendungen und die Pipeline.
Eine HIV-Infektion schwächt das Immunsystem, weshalb Betroffene unbedingt einen Impfschutz benötigen. Was man dabei beachten sollte und was speziell für die Hepatitis-B-Impfung und -Testung gilt.
Eine spezifische Impfung oder Therapie gegen das Bundibugyo-Ebolavirus gibt es derzeit nicht. Mehrere Impfstoffkandidaten und therapeutische Ansätze befinden sich jedoch bereits in der Entwicklung.
Die Therapie von kolorektalen T1-Tumoren erlebt zurzeit grundlegende Veränderungen: Es zählt nicht nur, wie tief die Läsion ist. Ein bestimmtes Vorgehen rückt je nach Risikofaktoren mehr in den Fokus.
Im Alter steigt das Risiko für Multimorbidität, Sarkopenie und Gebrechlichkeit. Welche Ernährung kann dazu beitragen, gesund zu altern? Antworten gibt eine Ernährungswissenschaflerin und Gerontologin.
Die antiretrovirale Therapie reduziert das Risiko einer HIV-Transmission von Schwangeren oder Stillenden auf ihre Kinder deutlich. Daher haben diverse Leitlinien die Empfehlung gegen das Stillen aufgehoben. Es bleiben aber offene Fragen.
Bei einer akuten Lungenembolie sind diese Fragen wichtig: Womit wird antikoaguliert? Sollte der Betroffene ambulant oder stationär versorgt werden? Wann muss man reperfundieren? Antworten gibt ein Kollege.
Die Zahl klinisch relevanter xenobiotisch bedingter Leberschädigungen hat in den USA deutlich zugenommen. Dabei ist Paracetamol offenbar ein zunehmend bedeutender und anhaltender Auslöser. Auch in Deutschland sind Medikamente für Leberschäden verantwortlich.
Bisher waren langwirksame antiretrovirale Therapien nur bei einer ausreichenden Suppression von HIV indiziert. Dieses Paradigma könnte sich ändern – US-amerikanische Leitlinien gaben den Startschuss.
Eine Frau leidet unter Fieberschüben, deren Herkunft lange unbekannt bleibt. Wenn Sie den Fall lösen können, gehören Sie zu den Wenigen, die schon mal von der Ursache gehört haben.
Ein Diabetes schlägt auf Nerven, Nieren, Gefäße und Augen. Dass er auch Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern begünstigen kann, ist weniger bekannt. Wie Sie Ihre Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgen.