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Chronische Nierenerkrankung

(Hyper-)Polypharmazie – ein häufiges Problem

Arzneimittelinteraktionen sind bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) häufig – gerade bei älteren, multimorbiden Patienten. In einer aktuellen Publikation wird auch die Prävalenz von „Hyperpolypharmazie“ bei CKD-Patienten untersucht und international verglichen [1]. PD Dr. Natalie Ebert, Berlin, Co-Leiterin der Berliner Initiative Studie (BIS) [2], in der populationsbasiert die Epidemiologie der CKD im Alter untersucht wird, informiert zur Frage, wie man das Risiko von Arzneimittelinteraktionen bei älteren Patienten mit CDK reduzieren kann. Prof. Dr. Volker Schettler, Nephrologisches Zentrum Göttingen GbR, Göttingen, berichtet, wie die Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) bei Dialysepatienten so umgestellt werden kann, dass die Tablettenlast gesenkt und Arzneimittelinteraktionen bestmöglich entgegengewirkt wird.

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