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Neues Wirkprinzip bei chronischer Herzinsuffizienz

Vericiguat für stabilisierte Patient*innen nach kardialer Dekompensation

Vericiguat für stabilisierte Patient*innen nach kardialer Dekompensation

© cosmin4000 / Getty Images / iStock

Herzinsuffiziente (HF) Patient*innen, die wegen einer kardialen Dekompensation hospitalisiert werden, haben trotz optimaler Standardtherapie ein hohes Risiko für weitere Dekompensationen. Dies kann durch die Add-on-Therapie mit Vericiguat gesenkt werden. Bei einem virtuellen Expertenworkshop diskutierten niedergelassene und in der Klinik tätige Kardiolog*innen, welche HF-Patient*innen für die Therapie mit Vericiguat infrage kommen, wie es vertragen wird und welcher klinische Nutzen zu erwarten ist. Im Zentrum stand die Frage, wann die Therapie mit Vericiguat initiiert werden sollte und wie die Versorgung nach Entlassung aus der Klinik zu gestalten ist. Als Ergebnis der Diskussion wurde eine Checkliste zum Einsatz von Vericiguat erarbeitet.

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