Gesellschaft

29. Februar ist der Tag seltener Krankheiten

Veröffentlicht:

BERLIN/PARIS (ras). Zum ersten Mal findet in Europa am 29. Februar der Europäische Tag der Seltenen Krankheit statt. Die europaweite Vereinigung Eurordis in Paris und der Rat der Nationalen Allianzen für seltene Krankheiten haben angekündigt, diesen Tag unter das Motto "Ein seltener Tag für ganz besondere Menschen" zu stellen.

Überall in Europa wollen nationale Allianzen und Patientengruppen mit ihren Mitgliedern Veranstaltungen organisieren. "Alle müssen wir erreichen - medizinische Berufe, Schulen, Universitäten, Sozialdienste, Medien - und alle Menschen ohne eine seltene Krankheit", sagt Yann Le Cam Chief, Executive Officer von Eurordis. Zielgruppe seien außer Ärzten vor allem Politiker, bei denen das Bewusstsein für seltene Krankheiten noch geweckt werden müsse. Erst so könne es gelingen, die Lebensbedingungen der Menschen mit einer seltenen Krankheit zu verbessern.

Auf www.achse-online.de und www.rarediseaseday.org erfahren Interessierte, welche Veranstaltungen und Aktivitäten am 29. Februar geplant sind.

Mehr zum Thema

Nordrhein-Westfalen

Impftermin am Jobcenter soll Impfquote erhöhen

Nach Lockerungen

Briten staunen über sinkende Corona-Infektionszahlen

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Schutz vor dem Coronavirus: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erhöht den Druck auf Ungeimpfte.

© Michele Tantussi/Reuters/Pool/dpa

Gesundheitsministerium

Ungeimpften drohen erhebliche Corona-Einschränkungen

Übergangen in der Prioliste? Medizinstudierende beklagen, dass sie oft von Kliniken nicht einmal die notwendige Bescheinigung des Arbeitgebers als Berechtigte einer der Corona-Impf-Priogruppen erhalten hätten.

© Jens Krick / Flashpic / picture

Arbeit ohne Impfschutz

Medizinstudierende fühlen sich bei Corona-Impfung abgehängt

Orale Kontrazeption: Reine Gestagen-Präparate gefährden Frauen mit einem kongenitalen Long-QT-Syndrom, wenn diese keine begleitende Betablockertherapie erhalten.

© Africa Studio / stock.adobe.com

Orale Kontrazeption

Frauen mit Long-QT: Vorsicht mit reinen Gestagen-Pillen!