FUNDSACHE

Schlechte Karten für Max Hell

Veröffentlicht:

In Australien hat eine katholische Schule einem fünfjährigen Jungen österreichischer Herkunft die Aufnahme verweigert, weil sein Nachname zu teuflisch daherkommt. Die St. Peter Apostle School in Melbourne wollte Max Hell zunächst nur dann aufnehmen, wenn er den Mädchennamen seiner Mutter annehme.

"Wir sind am Boden zerstört", erklärte Alex Hell, selbst Katholik und Vater von drei Kindern einem Bericht der Online-Agentur Ananova zufolge. Schließlich bedeute sein Name ja das Gegenteil von Dunkel. "Wir leben im Jahr 2007 und nicht im Jahr 1407, es herrscht doch kein Mittelalter mehr", empörte sich der 45-Jährige. Dabei hatten die Hells ihren Sohn gerade deshalb von einer staatlichen Schule auf die katholische geben wollen, weil der Junge an seiner alten Schule wegen seines Namens gehänselt wurde.

Inzwischen hat die St. Peter Apostle School eingelenkt und akzeptiert Max nun doch als Hell. (Smi)

Mehr zum Thema

Ausnahmeregelungen verlängert

GBA rettet das Gelbe Heft

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Verhandlungen um den Orientierungswert 2022 sind abgeschlossen.

© Michaela Illian

Ärzte-Honorar 2022

Es hagelt Kritik für das Honorar-Ergebnis

Über die Notwendigkeit von Impfboostern wird intensiv diskutiert. Klare Fakten fehlen dazu bisher.

© Kt Stock / stock.adobe.com

Real-World-Daten aus Israel

Mit Booster-Impfung sinkt das Risiko für Impfdurchbrüche erheblich