Trekking-Touren am anderen Ende der Welt

Geheimnisvolle Wälder, hochalpines Gelände, Buchten mit weißem Sand - beim Trekking in Neuseeland machen wetterfeste Urlauber beeindruckende Erfahrungen.

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Rast vor einer faszinierenden Kulisse: der Lake Tekapo vor den neuseeländischen Southern Alps.

Rast vor einer faszinierenden Kulisse: der Lake Tekapo vor den neuseeländischen Southern Alps.

© Busse/ Imago

Faszination Neuseeland: Viele Touristen entdecken das Land auf Schusters Rappen. Auf Wanderungen gelangen sie in die Nationalparks und Schutzgebiete, aber auch in die Vulkan- und Küstenregionen.

Etwa 30 Prozent des Landgebiets von Neuseeland sind offiziell geschützt und bietet Zugang für die Öffentlichkeit, es gibt also keinen Mangel an passenden Wandergelegenheiten.

Kurze Touren, die weniger als einen Tag dauern, sind im Grunde überall möglich, auch in den grünen Gürteln um die Städte. Wer Mehrtageswanderungen vorzieht, muss sich ins Hochland begeben.

Und dort gibt es wiederum viele Optionen: Möglich sind zum Beispiel Übernachtungen in Zelten oder in einer der über 1000 Gemeinschaftshütten. Aber auch wer den relativen Luxus einer geführten Wanderung schätzt, bei der für das Kochen und die Unterkunft gesorgt ist, finden gute Angebote.

Hütten verteilen sich bei diesen Touren in einer Entfernung von vier bis fünf Stunden Wanderung. Es gibt dort Betten, eine Wasserversorgung und oft eine Kochmöglichkeit.

Die meisten Tracks können das ganze Jahr über begangen werden, einige der Wege in den Höhenlagen auf der Südinsel sind jedoch bei Winterwetter nur eingeschränkt begehbar.

Acht Wanderungen gelten in Neuseeland als "Great Walks" - faszinierende Exkursionen, die Besucher für ein paar Tage in eine nahezu unberührte Natur entführen. (eb)

Great Walks Booking Office des Department of Conservation, E-Mail: greatwalksbooking@doc.govt.nz, www.newzealand.com/travel/de/

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