Direkt zum Inhaltsbereich

AOK steigert Anteil der Rabattarzneien weiter

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN (fst). Mit der von der AOK geplanten neuen Runde von Rabattverträgen würde sich der Anteil rabattgeregelter Arzneien im AOK-Markt um 20 Prozentpunkte auf 60 Prozent erhöhen. Das hat das Marktforschungsinstitut IMS Health errechnet. Die AOK will ab August Rabattverträge für 94 Wirkstoffe ausschreiben.

Darunter sind mit Fentanyl und Pantoprazol Wirkstoffe, die zu den 20 umsatzstärksten Medikamenten im GKV-Markt gehören. In der neuen Ausschreibungsrunde soll pro Wirkstoff und Gebietslos ein Rabattvertrag mit einem Hersteller oder einer Bietergemeinschaft geschlossen werden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzbericht 2026

Das sind die aktuellen Trends in der Herzmedizin

Personalisierte mRNA-Therapien

Verheißungsvolle RNA-Krebsimpfstoffe: Wo steht die Forschung gerade?

ASS und P2Y12-Inhibitoren

So geht die Plättchenhemmer-Therapie in der Praxis!

Lesetipps
Eine Ärztin tropft Allergielösung auf den präparierten Unterarm einer Patientin für den Pricktest.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Steigende Prävalenz

Allergiediagnostik: Dos und Don’ts für die Hausarztpraxis