Direkt zum Inhaltsbereich

Kongo

DRK ruft zur Hilfe für Flüchtlinge auf

Veröffentlicht:

KINSHASA. Etwa sieben Millionen Menschen im Kongo sind dem Roten Kreuz zufolge wegen Gewalt und Kämpfen auf Nothilfe angewiesen. Mehr als die Hälfte davon sei aus ihrem zuhause vertrieben worden, teilte am Mittwoch das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) mit. Das Leid der Kongolesen in mehreren Provinzen des Landes sei "alarmierend" hoch. Allerdings sinke die Spendenbereitschaft von Regierungen weltweit stetig.

In dem zentralafrikanischen Staat mit rund 79 Millionen Menschen herrschen mehrere Konflikte. Im Osten des Kongos sind zahlreiche Rebellengruppen aktiv, denen es zum Teil um die Kontrolle über die Bodenschätze der Region geht. (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Ausschuss-Anhörung

Durcheinander 2.0 beim Projekt Notfallversorgung: Wer hat den Hut auf?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neurodivergenz

ADHS in der Hausarztpraxis: Hinweise für die Diagnostik

Intoxikationen

Pilzvergiftungen: Was ist für Hausärzte relevant?

Lesetipps
Smartphones mit Gemini und Chat-GBT

© Lorenzo Di Cola | NurPhoto / picture alliance

Künstliche Intelligenz

Warum die KI eine Hausärztin fälschlicherweise für tot erklärte

Eine ältere Frau stützt ihr Gesicht mit ihren Händen ab.

© Alexey Klementiev / photos.com

Risikofaktoren im Blick

So spüren Sie eine Post-Stroke-Depression auf

Modell eines Menschen mit Kopfschmerzen.

© Ezar / stock.adobe.com / Generated with AI

Viral bedingte Hirnentzündung

Virologe: „Das Bornavirus ist unser neues Tollwutvirus“