Ist das deutsche Gesundheitssystem gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft? Francesca Colombo, Leiterin der Abteilung Gesundheit bei der OECD, hat Zweifel. Sie rät zu mehr Primärarztversorgung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende, Gesundheitsfachkräfte sowie Mitarbeitende politischer Organisationen und Institutionen. Für einzelne Berufsgruppen ist ein Berufsnachweis erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Ganz Deutschland schrumpft? Keineswegs. Auch die Alterung variiert je nach Land und Region. Eine Studie zur „demografischen Lage der Nation“ illustriert, wie unterschiedlich künftig angepasste Versorgungsstrukturen aussehen müssen.
Sterbewünsche und Suizidalität werden oft nur indirekt geäußert. Warum Nachfragen die wichtigste Form der Suizidprävention ist und wie Hausarztpraxen mit klaren Prozessen Sicherheit schaffen.
In der frühen Allergieprävention gab es einen Paradigmenwechsel: Es wird nicht mehr empfohlen, allergene Lebensmittel im ersten Lebensjahr zu meiden. Was andere Präventionsansätze bringen, wurde beim DEGAM-Kongress diskutiert.
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutieren – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems. Dafür steht das J&J Open House – seit inzwischen 7 Jahren.
Kooperation
|
In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Vieles muss anders werden, weil das deutsche Gesundheitswesen nicht bleiben kann, wie es ist. Doch Reformen werden oft zerredet oder benötigen Jahre in der Umsetzung. Repräsentant:innen aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens suchten im Rahmen des Dialogformates J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress nach Auswegen.
Kooperation
|
In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems.
Kooperation
|
In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Novo Nordisk Pharma Gmbh, Mainz
Vorteile des Logins
Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, wachsam zu sein, wie ein Fallbericht demonstriert.
Schulterschmerzen, mit denen sich Betroffene in der hausärztlichen Praxis vorstellen, haben in der Regel eine günstige Prognose, wie ein Forschungsteam betont. Nicht Bildgebung, sondern Aufklärung und Beobachten stehen im Vordergrund.
Die Asthma-Therapie scheint immer komplexer zu werden. Die Leitlinien offerieren jedoch eine relativ einfach zu praktizierende Option, die von Therapiestufe 1 bis 3 handhabbar ist.
Langsam ausschleichen oder einfach absetzen? Morgencortisol bestimmen? Was tun bei Entzugssymptomen? Eine Therapie mit Glukokortikoiden zu beenden ist deutlich komplexer, als sie anzufangen. Einige Tipps für die Praxis.
Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich regelmäßig in der Praxis. Nun gibt es ein digitales Tool, mit dem Ärzte aktuelle Informationen zur Resistenzlage abrufen können.
Die Kombination von direkten oralen Antikoagulanzien mit Antikonvulsiva kann das Risiko für Thromboembolien deutlich erhöhen. Eine große Datenbankanalyse sieht jedoch nicht nur für potente Enzyminduktoren Risiken, sondern auch für Levetiracetam.