Die Teilnahmeraten bei den Angeboten zur Früherkennung etwa von HIV, Hepatitis B oder Gestationsdiabetes liegen weit über 80 Prozent. Das zeigt eine Auswertung der Screeningdaten von 2010 bis 2019.
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Die STIKO hat die Zügel gelockert und der G-BA zügig nachgezogen: Dreieinhalb Jahre nach Ende der Corona-Pandemie wird der erstattungsfähige Impfschutz auf Alte und vulnerable Gruppen eingeschränkt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Chancen im Privatgeschäft.
Die Infektionsprävention mit Impfungen ist für immunsupprimierte Patienten enorm wichtig, aber auch komplex. Eine Gruppe aus Österreich hat aktualisierte Empfehlungen veröffentlicht.
Impfschäden nachzuweisen, ist nicht einfach. Hersteller müssen betroffenen Patienten dabei aber mit Auskünften behilflich sein, wenn der behauptete Schaden zumindest nicht unpausibel ist.
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutieren – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems. Dafür steht das J&J Open House – seit inzwischen 7 Jahren.
Kooperation
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Vieles muss anders werden, weil das deutsche Gesundheitswesen nicht bleiben kann, wie es ist. Doch Reformen werden oft zerredet oder benötigen Jahre in der Umsetzung. Repräsentant:innen aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens suchten im Rahmen des Dialogformates J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress nach Auswegen.
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems.
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Nagelpilz heilt meist nicht von selbst und erfordert oft eine konsequente Behandlung. Stiftung Warentest bewertet Canesten® Extra als empfehlenswert und geeignet.
Vulvovaginale Mykosen gehören zu den häufigsten gynäkologischen Infektionen. Trotz guter Therapiemöglichkeiten leiden viele Patientinnen unter rezidivierenden oder chronischen Verläufen.
Vaginale Gesundheit basiert auf dem Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und Immunabwehr. Die Rolle der Lactobazillen und ihre Bedeutung für Intimhygiene und die Therapie der Vulvovaginalkandidose.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
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Die Schlaganfall-Gefahr ist bei Krebskranken einer Studie zufolge in den ersten drei bis sechs Monaten nach der Diagnose deutlich erhöht. Besonders betroffen sind Menschen mit drei bestimmten Karzinomen.
Die Angst vor unbemerkter Glutenzufuhr ist für viele Zöliakie-Erkrankte ein dauernder Begleiter. Ob die Sorge auch bei intensivem Küssen angebracht ist, wurde an der Columbia University unter (fast) standardisierten Bedingungen untersucht.
Als die Regierung ankündigte, die Telefon-AU wieder abzuschaffen, reagierten Ärztinnen und Ärzte entrüstet. Hausärztin Rita Bangert-Semb sieht das anders: Ihre Praxis ist nicht auf die Telefonsprechstunde angewiesen.
Die Spritze oder die Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken.
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