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HONORAR

"Mindestens 2,5 Milliarden Euro"

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Niedergelassene Haus- und Fachärzte in Bayern dürfen durch die Vergütungsreform nicht schlechter gestellt werden als heute. Das hat die bayerische Sozialministerin Christa Stewens (CSU) gefordert. Das bisherige Honorarvolumen müsse in jedem Bundesland erhalten und dann "auch nach oben angepasst werden", teilte sie am Dienstag mit.

Wird diese "Messlatte" gerissen, dann werde der Gesetzgeber anstelle der Selbstverwaltung die ärztliche Vergütung neu regeln, so Stewens. Darauf habe sie sich mit Hildegard Müller, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, verständigt. Bundesweit werde das Honorarvolumen für niedergelassene Haus- und Fachärzte "um mindestens 2,5 Milliarden Euro steigen", zeigte sich Stewens über-zeugt. Die Landesregierung fürchtet infolge der Konvergenzregelung den Abfluss von Geld aus Bayern. (fst)

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