Direkt zum Inhaltsbereich

Palliativversorgung im Ländle bleibt lückenhaft

STUTTGART (eb). Mehr als ein Jahr nach Vereinbarung eines Mustervertrags zur Spezialisierten Ambulanten Palliativbehandlung (SAPV) gibt es in Baden-Württemberg noch keine flächendeckenden Verträge der Krankenkassen mit Palliativ Care Teams (PCT).

Veröffentlicht:

Entsprechende Vereinbarungen lägen unter anderem für Tübingen, Mannheim, Biberach, Esslingen, Weinheim, Freiburg, Stuttgart, Ulm, die Ostalp sowie für den Neckar-Odenwald-Kreis vor, berichtet der vdek.

An fünf dieser Palliativ-Care-Teams sind onkologische Schwerpunkte und Tumorzentren sowie die Brückenpflege beteiligt. Weitere Vereinbarungen stünden noch aus, heißt es.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Wann zählt die FSME-Impfung bei der Vorhaltepauschale mit?

Lesetipps
Bei der Springer Medizin Gala wurden die Preisträger des Galenus-von-Pergamon-Preises und des Charity Awards gekürt.

© Marc-Steffen Unger

Preisträger gekürt

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2026

Ehrenamtliches Engagement beeindrucke sie nicht nur, „es berührt mich“, erklärte die einstige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.

© David Vogt

Springer Medizin Gala

Preisträger des Springer Medizin Charity Awards feierlich gekürt