Direkt zum Inhaltsbereich

Protestanten übernehmen Caritas-Altenheime

Veröffentlicht:

HANNOVER (dpa). In einem bisher einmaligen Schritt werden fünf vor der Insolvenz stehende katholische Caritas-Altenheime von einem evangelischen Träger übernommen. Künftig würden die Häuser in Hannover vom Johannesstift in Berlin geführt, teilten beide Träger am Donnerstag mit.

Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart. Die fünf Heime sollen in ökumenischem Geist weiter betrieben werden und Vorbild für eine breitere Kooperation von Caritas und Diakonie werden. Hintergrund der finanziellen Schieflage der Heime sind die niedrigen Pflegesätze in Niedersachsen, die rund 20 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt liegen. 

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Interview

Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern mit Vorerkrankungen

Hornhautinfektion durch Pilze

Pilzkeratitis: CRISPR-Test hilft bei unklaren Verdachtsfällen

Lesetipps
Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

Eine Illustration zeigt, wie mittels einer Spritze ins Auge gestochen wird.

© Asset Arc / stock.adobe.com / generated AI

Neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration

Anti-VEGF-Injektionen: Versäumte Termine kosten nAMD-Patienten wohl Sehschärfe