Direkt zum Inhaltsbereich

Studie: Politik belastet Kassen mit 45 Milliarden

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Politische Entscheidungen zur Entlastung anderer Sozialsysteme und des Bundeshaushalts belasten die gesetzliche Krankenversicherung mit 45,5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fritz-Beske-Instituts für Gesundheits-System-Forschung in Kiel. Danach könnte der allgemeine Beitragssatz um 4,55 Punkte gesenkt werden, wenn die Politik Entscheidungen vergangener Jahrzehnte zulasten der GKV zurücknehmen würde. Allein durch die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern und Ehepartnern entstünden für die GKV Lasten von 21 bis 23 Milliarden Euro, durch den reduzierten Beitrag von ALG-II-Empfängern von 4,7 Milliarden Euro.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose

Primäre und sekundäre Formen

Immundefekte erkennen: So klappt’s in der Praxis

Lesetipps
Seltene Erkrankungen haben ihren Namen nicht umsonst. Zählt man sie jedoch alle zusammen, so sind es etwa 8.000 Erkrankungen mit rund 4 Millionen Betroffenen in Deutschland.

© Orawan / stock.adobe.com

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen

Eine Frau sitzt im bett und hustet.

© Sonja Monstein / stock.adobe.com

Fehlerhaftes Immunsystem

So unterscheiden sich primäre und sekundäre Immundefekte