Direkt zum Inhaltsbereich

Universität Witten

Hausärzte für Sachsen-Anhalt werden ausgebildet

Veröffentlicht:

MAGDEBURG. Die Universität Witten/Herdecke richtet ab nächstem Jahr im Rahmen eines Modellprojektes vier zusätzliche Medizinstudienplätze pro Jahr gezielt für zukünftige Hausärzte in Sachsen-Anhalt ein.

Die KV Sachsen-Anhalt übernimmt nach Uniangaben die Kosten für die Studierenden und wirbt um junge Bewerber für die Stipendien in dem Medizinstudiengang.

"Auch wenn die Humanmedizin bei uns bereits voll ausgelastet ist, sind wir der Bitte der KV gern nachgekommen, weil wir mit unserem Modellstudiengang einen - wenn auch kleinen - Beitrag zu der schwierigen Versorgungslage in Sachsen-Anhalt leisten wollen", so Professor Martin Butzlaff, Präsident der Universität Witten/Herdecke. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

130. Deutscher Ärztetag

Weiterbildung: Ärztetag räumt in den Gebieten auf

Künftig werden Rollen und Haltungen gelehrt

Die ärztliche Weiterbildung bekommt eine neue Struktur

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Besser als Atemtherapie?

Supragastrisches Aufstoßen lässt sich mit Gesang vertreiben

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt