Im Überblick: Das sind die EBM-Neuheiten zum Jahreswechsel
Welche Neuerungen gibt es 2023 im EBM? Welche neuen Gebührenordnungspositionen werden eingerichtet? Die wichtigsten Änderungen und Anpassungen des kassenärztlichen Abrechnungswerks auf einen Blick.
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25 Millionen Menschen mit Adipositas verursachen in Deutschland jährlich über 60 Milliarden Euro Gesundheitskosten. Strukturierte Versorgungskonzepte und wirksame Medikamente seien verfügbar – doch an ein paar Schrauben müsse noch gedreht werden, finden Experten.
Das Studienprojekt CONFIDENCE richtet sich an Hausärztinnen und -ärzte sowie in der späteren Interventionsphase auch an Psychotherapeuten in Baden-Württemberg. Erprobt werden sollen strukturierte Versorgungsoptionen für Patienten mit postakutem Infektionssyndrom (einschließlich Post-COVID).
In Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt können sich gynäkologische Fachpraxen für das Studienprojekt „ENDO-EVE“ einschreiben. Im Rekrutierungsfokus stehen Versicherte der AOK, TK sowie diverser Betriebskrankenkassen.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Smartwatches oder Fitness-Armbänder können durch neue Features womöglich einen bisher unerkannten Bluthochdruck aufdecken. Allerdings sind auch gegenteilige Effekte denkbar – wie ein US-Team am Beispiel der Apple Watch aufzeigt.
In unternehmerische Verantwortung kann man auch hineinwachsen – etwa über Beteiligungsmodelle an Praxen oder MVZ. Wie dabei vorzugehen ist und was es bringt, erläutert Rechtsanwalt Dr. Lars Lindenau im „ÄrzteTag“-Podcast.
Egal ob Neuanschaffung oder Nachrüstung: Wer in besonders sichere Therapieliegen investiert, kann eine Förderung von der BGW erhalten. Die Berufsgenossenschaft zahlt Praxen bis zu 500 Euro.
Mark Weinhonig hat als einziger Hausarzt in Schleswig-Holstein eine Physician Assistant angestellt. Diese sorgt in der Praxis für Entlastung – auch wenn ihre Anstellung finanziell ein Nullsummenspiel sei.
Frakturen und Stürze gehören zu den gravierendsten Gesundheitsrisiken im höheren Lebensalter. Eine große Metaanalyse bewertet den Nutzen von Kalzium und Vitamin D neu – und stellt gängige Empfehlungen infrage.
Analgetika werden bei älteren Patienten mitunter anders verstoffwechselt. Zudem kann eine Multimedikation zu mehr Nebenwirkungen führen. Die Leitlinie GeriPAIN gibt Tipps für die Schmerztherapie bei geriatrischen Patienten.