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Deutsche Apotheker- und Ärztebank

apoBank-Vertreterversammlung beschließt sechs Prozent Dividende für Mitglieder

Auch für 2025 erhalten die gut 111.500 Mitglieder der Deutschen Apotheker- und Ärztebank wieder sechs Prozent Dividende. Vor allem bei angestellten Heilberuflern will die Bank künftig wachsen.

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apoBank-Vorstandschef Matthias Schellenberg präsentiert den Delegierten bei der Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank in Düsseldorf die Geschäftszahlen

ApoBank-Vorstandschef Matthias Schellenberg präsentiert den Delegierten bei der Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank in Düsseldorf die Geschäftszahlen. Die Versammlung beschließt im Anschluss eine Dividende für 2025 in Höhe von 6 Prozent.

© Violetta Odenthal

Düsseldorf. Stabile Zahlen: Nach der Vorlage der Geschäftszahlen mit einem Jahresüberschuss für 2025 von 99,8 Millionen Euro (Vorjahr: 96 Millionen Euro) zahlt die apoBank ihren Mitgliedern erneut eine Dividende von sechs Prozent auf das eingezahlte Kapital aus.

Das hat die Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank am Wochenende in Düsseldorf beschlossen. Auch für das Geschäftsjahr 2026 wolle die Standesbank ihre Mitglieder angemessen am Geschäftserfolg beteiligen. Die Bank plant, das aktuelle operative Niveau zu halten. Der Jahresstart lasse sogar ein leicht verbessertes Ergebnis im Vergleich zu 2025 erwarten.

Die Vertreterversammlung hat laut Mitteilung zudem beschlossen, ab dem nächsten Jahr neue Geschäftsanteile zu 500 Euro auszugeben. Bisher belaufen sich die Geschäftsanteile der apoBank auf 1.500 Euro. Ziel ist, die Mitgliedschaft bei der apoBank insbesondere auch für jüngere Heilberufler zu erleichtern.

Hintergrund: Eines der Ziele der apoBank in ihrem neuen Strategieprogramm „Primus 2028“ ist es, vor allem bei angestellten Heilberuflern und bei Studierenden zu wachsen. (ger)

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