Ärzte Zeitung, 18.02.2009

Versorgungsqualität unterschiedlich bewertet

BERLIN (maw). Kliniken und Krankenversicherungen gehen tendenziell von einer Verbesserung der Qualität der Gesundheitsversorgung bis zum Jahr 2013 aus, die niedergelassenen Ärzte sind hier eher pessimistisch eingestellt.

Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie "Monitoring eHealth & Gesundheitswirtschaft Deutschland 2009", die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie wurde zum vierten Mal von der Berliner Marktforschungsagentur Wegweiser erstellt. Für die Erhebung wurden 1750 Krankenhäuser, 200 gesetzliche und private Kassen und etwa 1000 niedergelassene Ärzte befragt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »