Ärzte Zeitung, 22.08.2011

Sachsen: Enormer Bedarf nach Sterbebegleitung

DRESDEN (tt). In Sachsen steigt der Bedarf an häuslicher Sterbebegleitung kontinuierlich. Nach Angaben der Ersatzkassen wurden im vergangenen Jahr 2130 Menschen begleitet, 2002 waren es noch 525.

Die Ausgaben der Ersatzkassen für ambulante Hospizdienste sind in diesem Jahr bisher im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf rund 470 000 Euro gestiegen. Etwa 1600 Freiwillige arbeiten in Sachsen als Sterbebegleiter in den 45 von Kassen geförderten Hospizdiensten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Demenz oder Depressionen?

Benennen ältere Patienten von sich aus kognitive Defizite, sollten Ärzte hellhörig werden: Häufig liegt dann keine Demenz, sondern eine Depression vor. mehr »