Kooperation | Eine Kooperation von: AOK-Bundesverband

AOK-Auswertung

Jugenduntersuchung wird im Norden nur wenig genutzt

Im vergangenen Jahr nutzten nur 11,6 Prozent der AOK-versicherten Jugendlichen die medizinischen Checks J1 und J2.

Veröffentlicht:

Kiel. Nur etwa jeder neunte Teenager in Schleswig-Holstein geht zu den Jugenduntersuchungen J1 und J2. So das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST.

„Im Vergleich zu den Früherkennungsuntersuchungen für Kinder werden die Jugenduntersuchungen deutlich weniger genutzt. Dabei sind Gesundheitsangebote im Jugendalter für eine gesunde Entwicklung besonders wichtig und sollten unbedingt wahrgenommen werden“, sagt AOK NORDWEST-Chef Tom Ackermann.

Während die J1 für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren im vergangenen Jahr noch von 19 Prozent der Teenager genutzt wurde, nahmen die J2, die die Kasse für Versicherte im Alter zwischen 16 und 17 zusätzlich anbietet, nur vier Prozent wahr. (eb)

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Leber im Fokus: Das HIV-Medikament Stavudin sowie einige Krebsmedikamente führen einer Studie zufolge zu einem höheren Risiko für Leberschädigungen. 

© Rasi / stock.adobe.com

Lebererkrankungen

17 hepatotoxische Medikamente in Studie identifiziert

Mann steht vor Wegweiser mit dem Hinweis "Spender"

© WoGi / stock.adobe.com

Transplantationen

Abgeordnete starten neuen Anlauf für Widerspruchslösung