Direkt zum Inhaltsbereich

Expertin Woopen warnt

KI bringt nicht automatisch mehr Qualität

Diagnosen, Therapien, Pflege: Mit der Künstlichen Intelligenz (KI) sind große Hoffnungen verbunden. Doch längst nicht überall stimmt die Qualität, sagt die Vorsitzende des Europäischen Ethikrates, Professor Christiane Woopen.

Veröffentlicht:

Diagnosen, Therapien, Pflege: Mit der Künstlichen Intelligenz (KI) sind große Hoffnungen verbunden. Doch längst nicht überall stimmt die Qualität, sagt die Vorsitzende des Europäischen Ethikrates, Professor Christiane Woopen. Um die Chancen lernender Maschinen zu nutzen und die Risiken zu minimieren, fordert sie im Interview mit dem AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G), rasch innovationsfördernde Rahmenbedingungen.

Sie sagt aber auch: „Wir werden uns intensiv über ein lernendes Gesundheitssystem unterhalten müssen.“ Es sei eigentlich ethisch nicht vertretbar, die täglich anfallenden Daten im Gesundheitssystem ungenutzt zu lassen. (eb)

Das komplette Interview finden Sie unter: www.gg-digital.de/2019/05

Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
epa laptop foto

© sh99 / stock.adobe.com

Leserumfrage

Umfrage zur E-Patientenakte: Alltag statt Aufbruch

Markus Blumenthal-Beier

© Porträt: HAEV / EYE AM CHRIS

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie viel Politik verträgt die Sprechstunde, Herr Blumenthal-Beier?