Eye-Tracking: Damit wird klar, wie es Intensivpatienten geht
Ein Patient kann weder sprechen noch sich gut non-verbal ausdrücken. Was geht in ihm vor? Eine Forschergruppe will das herausfinden – indem sie seinen Augenbewegungen folgen.
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Nach einer Operation können langfristig Schmerzen auftreten. Welche Risiken und Präventionsansätze gibt es? Und was hat die Blutdruckmessung mit chronischem postoperativem Schmerz zu tun?
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Die Kombination Talazoparib plus Enzalutamid ist eine synergistisch wirkende Therapieoption beim mCRPC, mit der in der Studie TALAPRO-2 unabhängig vom HRR-Mutationsstatus und vs. Placebo plus Enzalutamid das mOS verlängert wurde. Wie ist die Kombination beim mCRPC ohne Mutationen sinnvoll einzusetzen?
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Bei unzureichend kontrollierten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung kann durch die Zusatztherapie mit Brivaracetam eine deutliche Anfallsreduktion erreicht werden. Aktuelle Real-World-Daten untermauern den Nutzen von Brivaracetam als frühe Zusatztherapie.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
UCB Pharma GmbH, Monheim
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Der Off-Label-Use auf Kassenkosten ist in Kürze bei vier Wirkstoffen gegen Long-COVID und ME/CFS möglich. Darauf müssen Praxen bei der Verordnung achten.
Ein neuer Patient kommt zu Ihnen in die Praxis – er substituiert seit Jahren seine Opioidabhängigkeit und bittet um Versorgung. Was machen Sie? Ein Kollege erklärt, wie der Einstieg in die Substitution in der hausärztlichen Praxis möglich ist.
Frauenärztin Dr. Bärbel Grashoff hat eine Graphic Novel für Brustkrebspatientinnen geschrieben. Auslöser war ihre eigene Krebserkrankung. Sie will vermitteln, dass man die Ängste, die mit der Diagnose einhergehen, hinter sich lassen kann.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um die Frage, ob ein gestilltes Kind einer an Multipler Sklerose erkrankten Mutter gegen MMR geimpft werden darf, oder ob Abstillen ratsam ist.
Vier Präparate werden im Off-Label-Use bei Long-COVID verordnungsfähig, hat der G-BA beschlossen. Das ist erst der erste Schritt zu einer besseren Versorgung Betroffener, sagt Thomas Maibaum, Hausarzt aus der Long-COVID-Expertengruppe, im Interview mit der Ärzte Zeitung. Was sich künftig verändern muss.