Sportmedizin

Gen-Doping-Test: Forschungsgeld für Uni Tübingen

Veröffentlicht:

TÜBINGEN (eb). Die Welt-AntiDoping-Agentur WADA will die Entwicklung eines Nachweisverfahrens für Gen-Doping am Uniklinikum Tübingen mit 500 000 Dollar fördern. Die WADA unterstützt in diesem Jahr weltweit 27 Projekte in der Anti-Doping-Forschung mit insgesamt 6,3 Millionen US-Dollar.

Dr. Perikles Simon, Leiter des Molekularbiologischen Labors der Tübinger Sportmedizin, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich geringste Spuren transgener DNA etwa im Blut nachweisen lassen.

Zusammen mit Professor Ulrich Lauer und Professor Michael Blitzer, den Leitern der Tübinger AG Molekulare Onkologie soll jetzt ein entsprechendes Testverfahren entwickelt und auf seine Praxistauglichkeit geprüft werden.

Mehr zum Thema

Sarkopenie

Alt ja, aber schwach muss nicht sein

Porträt von Philip Lübke

Für den Handball muss die Praxis ruhen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Olaf Scholz ist von der Entscheidung Bayerns, die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie nicht umzusetzen, etwas angefressen.

© dpa

Update

Bund-Länder-Beschluss

Lauterbach muss jetzt nationale Teststrategie überarbeiten