Patienten motivieren, damit sie Therapien durchhalten und nicht abbrechen ist nicht immer einfach. Yael Adler gibt Tipps, wie Ärztinnen und Ärzte es schaffen, dass ihre Patientinnen und Patienten am Ball bleiben. Sie nutzt dazu auch gerne den Überraschungseffekt.
Leichte Rückenschmerzen oder beginnendes Übergewicht: Neben der Beratung in der Praxis stehen Ärzten nur wenige Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten zur Verfügung. Genau das soll das Präventionsprogramm RV Fit ändern.
Normaler BMI, aber viel Bauchfett? Dann ist das kardiovaskuläre Risiko deutlich erhöht. Umgekehrt wird das Risiko bei hohem BMI und relativ schlanker Taille erheblich überschätzt. Das bestätigt nun eine Analyse von 15 Kohortenstudien.
Normaler BMI, aber viel Bauchfett? Dann ist das kardiovaskuläre Risiko deutlich erhöht. Umgekehrt wird das Risiko bei hohem BMI und relativ schlanker Taille erheblich überschätzt. Das bestätigt nun eine Analyse von 15 Kohortenstudien.
Es muss nicht lang sein: Schon eine Stunde Krafttraining pro Woche zahlt sich aus. Hier finden Sie alltagstaugliche Übungen, die Sie Ihren Patientinnen und Patienten mitgeben können.
Die Schmerzen bei Hüftarthrose gehen durch Bewegungstraining zwar etwas zurück und auch die körperliche Funktion verbessert sich geringfügig, die Änderungen sind aber klinisch kaum relevant und haben keine Auswirkungen auf die Lebensqualität. Darauf verweist eine Cochrane-Analyse.
Höher, schneller, weiter – und muskulöser. Ein durchtrainierter Körper passt gut in unsere selbstoptimierte Gesellschaft. Doch bei der Muskeldysmorphie wird die Fixierung auf den eigenen Körper krankhaft. Wie Ärzte den „Adonis-Komplex“ erkennen können, erklärt Psychotherapeut Christian Strobel im
Patienten mit kardiovaskulärem Risiko oder chronischem Koronarsyndrom sollten eine Bewegungstherapie erhalten. Dafür spricht sich die „Klug entscheiden“-Initiative der DGIM aus – und gibt Empfehlungen, wie häufig trainiert werden sollte.
Verletzungen des Sprunggelenks passieren häufig beim Fußballspielen. Wie Betroffene am besten versorgt werden und was für eine gute Rehabilitation wichtig ist, erläutert ein Sportmediziner.
Immer wieder sterben Läufer an plötzlichem Herztod. Wie gefährlich ist der Sport und was rät man seinen Patienten? Zwei Sportmediziner und zwei Psychiater geben Tipps.
Etwa sechs Mal pro Match köpft jeder Fußballspieler den Ball. Für Schädel-Hirn-Traumata sorgen dabei vor allem Zusammenstöße mit dem Gegner. Können solche Traumata das Demenzrisiko erhöhen?
Metformin schwächt bei Menschen mit gestörtem Glukosestoffwechsel einer Metaanalyse zufolge den Effekt von körperlichem Training auf die kardiorespiratorische Fitness. Die Ergebnisse sollten jedoch nicht als Argument gegen die Anwendung von Metformin verstanden werden.
Paradigmenwechsel in der Therapie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK): Konservative Maßnahmen stehen bei Claudicatio intermittens nun an erster Stelle. Angiologin Gesine Dörr gibt Tipps fürs Gefäßtraining.
Worauf kommt es beim optimalen Gefäßsport für pAVK-Patienten an? Das erläutert Angiologin Gesine Dörr im „ÄrzteTag“-Podcast – und warnt davor, pAVK-Patienten einfach zum Herzsport zu schicken.
Bei Olympia stehen die Königsdisziplinen der Leichtathletik an: Zehn- und Siebenkampf. Im „ÄrzteTag“-Podcast erzählt DLV-Verbandsarzt Dr. Michael Joneleit, wie Top-Leistungen in mehreren Sportarten an einem Tag möglich sind.
Was bleibt von der Fußball-EM? Was macht das System Fußball mit dem Sport Fußball? Diesen Fragen und einem umstrittenen Elfmeter gehen zwei Schiris und ein Hausarzt in dieser Podcast-Episode nach. Ein Abschlussball.
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.