Die Spende einer Niere führt unweigerlich zum Verlust von Nierenfunktion. Einer Studie aus Japan zufolge rutscht jeder dritte Spender damit in den Bereich der chronischen Insuffizienz.
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Das vorrangige Therapieziel bei der AA-Amyloidose ist es, ein Fortschreiten zum terminalen Nierenversagen oder eine Ausweitung auf andere Organsysteme zu verhindern. Mit Zytokin-hemmenden Biologika gelingt das oft gut.
Noch bis in den September hinein muss mit einer hohen Infektionsgefahr durch Hantaviren gerechnet werden. Welche Symptome und Laborwerte sind für die Diagnostik relevant? Und was sollten Patienten beim „Abwarten und Tee trinken“ beachten?
Einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) frühzeitig auf die Spur zu kommen, wird in der hausärztlichen Praxis immer wichtiger. Dabei spielt ein bestimmter Faktor eine wesentliche Rolle.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Die American Medical Association hat zusammen mit dem Vaccine Integrity Project die Studienlage zu Impfungen gegen respiratorische Viren gesichtet. Ziel war es, die Wirksamkeit der Vakzinen für die kommende Saison 2026/2027 einzuschätzen – mit beruhigendem Ergebnis.
Die KI-Verordnung betrifft auch Arztpraxen. Wie, das erklärt Medizinrechtlerin Professorin Julia Gokel im „ÄrzteTag“-Podcast. Weitere Themen: Wie kann über genutzte KI informiert werden? Und was tun, wenn Patienten mit einer KI-Diagnose kommen?
Eine Hausarzt mit wenig Wartezeit und dafür viel Zeit für Patienten: Eine Erstanamnese darf hier auch mal 30 Minuten dauern. Wie das funktioniert berichtet Hausarzt Dr. Ahmad Sirfy, Inhaber der Smartpraxis in München.
Impfungen gegen respiratorische Erreger gelten über den direkten Schutz hinaus auch als Form der kardiovaskulären Prävention. Was empfiehlt die STIKO aktuell zu Impfungen gegen COVID-19, Influenza, Pertussis, Pneumokokken und RSV? Ein Überblick.
Der Punktwert 2027 steht. Ein Jubelergebnis will der KBV-Vorstand aber nicht in dem Verhandlungsergebnis sehen. Die Krankenkassen sprechen von einem „fairen Honoraranstieg“. Verbände der Haus- und Fachärzte reagieren vergrätzt.
Die Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen bleibt seit Jahren unverändert – dennoch wird L-Thyroxin immer häufiger verordnet. Was deutsche Daten aus zwei Jahrzehnten zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben.