Screening-Programme auf sexuell übertragbare Infektionen (STI) in Risikogruppen sollten sich auf Syphilis und HIV konzentrieren. Ohne Symptome nach mukosalen STI zu suchen, macht wenig Sinn.
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Das Berufsobergericht für Heilberufe Berlin kippt den Rügebescheid einer Ärztekammer, die einem Arzt vorwirft, er habe die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie unrichtig und verharmlosend dargestellt und damit seine Berufspflichten verletzt.
Bei der Behandlung von Personen mit Skabies sollte genug Zeit für die Aufklärung bleiben. Denn Betroffene sind oftmals überfordert mit den Details der Therapie. Hausärztin Lisa Degener erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, was beim Patientengespräch wichtig ist.
Eine Frau stellte sich mit seit fünf Tagen bestehendem hohem Fieber, Petechien an den Unterschenkeln und schwerer Thrombozytopenie vor. Die Wunde an ihrem Bein hatte etwas mit ihrem Zustand zu tun – und ihrem Hund.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
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Höher, schneller, weiter – und muskulöser. Ein durchtrainierter Körper passt gut in unsere selbstoptimierte Gesellschaft. Doch bei der Muskeldysmorphie wird die Fixierung auf den eigenen Körper krankhaft. Wie Ärzte den „Adonis-Komplex“ erkennen können, erklärt Psychotherapeut Christian Strobel im Interview.
Wer eine vertragsärztliche Praxis führt, muss vor seinem Urlaub eine Vertretung organisieren. Was dabei zu beachten ist – und ab wann die KV informiert werden muss.
Im Interview erklärt Tropenmediziner Tomas Jelinek, was bei Reiseimpfungen für ältere Menschen zu beachten ist, warum der Blutdruck im Urlaub lieber ein klein wenig höher sein sollte, und weshalb die Reiseberatung für die Durchimpfungsrate so wichtig ist.
Praxisinhaber sollten defekte Elektrogeräte nicht vorschnell entsorgen. Eine neue Richtlinie stärkt ab 1. August Reparatur und Gewährleistung. Aber: Die Regelung gilt nur für bestimmte Produktgruppen.
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