Eine psychotherapeutisch betreute LSD-Therapie kann offenbar starke Angststörungen anhaltend lindern. Auch Depressionen gehen zurück. Die Effekte halten teilweise über ein Jahr hinweg an.
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Die Frage „Haben Sie Schmerzen?“ steht an erster Stelle einer Schmerzdiagnostik. Bei Menschen mit Demenz sollten auch Gestik und Mimik beobachtet werden, hier verstecken sich Schmerzanzeichen. Auf typische Fehler bei der Schmerzerkennung weist Psychologin und Schmerzforscherin Miriam Kunz hin.
S1-Leitlinie zu neurologischen HIV-Manifestationen
Die neue Leitlinie zu neurologischen Erkrankungen in Verbindung mit Humanen Immundefizienz-Virus(HIV)-Infektionen stellt klar: Diese Menschen gehören in die Obhut erfahrener Fachärztinnen und -ärzte.
Besteht der Verdacht auf eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)? Dann stehen unter anderem die differenzierte Traumaanamnese und der Einsatz validierter Instrumente im Mittelpunkt der Diagnostik. Ein Überblick, worauf es ankommt.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Ärztlichen Nachwuchs aufs Land zu ziehen, ist nicht einfach. Was Blockpraktika beitragen können und welche Aufgaben dabei auf Praxen zukommen. Kollegen aus Thüringen geben einen Einblick.
Das Ziel von Bundesärztekammer und PKV-Verband bleibt in Sicht: Zum 1. Januar 2028 soll die neue GOÄ in Kraft treten. Ein nun übergebener Änderungsentwurf geht auf aktuelle Entwicklungen ein – etwa beim Wegegeld.
Viele Menschen „bruxen“. Dabei ist eine erhöhte Aktivität der Kaumuskulatur zunächst einmal physiologisch. Wann sie Probleme bereitet und behandelt werden sollte, erklärt Zahnarzt Matthias Lange im „ÄrzteTag“-Podcast.
Eine deutsche Studie zeigt den Zusammenhang von Infektionswellen und der Gesamtsterblichkeit in den vergangenen 14 Jahren. Welche Empfehlungen lassen sich daraus ableiten?
Eine Frau stellte sich mit seit fünf Tagen bestehendem hohem Fieber, Petechien an den Unterschenkeln und schwerer Thrombozytopenie vor. Die Wunde an ihrem Bein hatte etwas mit ihrem Zustand zu tun – und ihrem Hund.
Aufgrund steigender Temperaturen breiten sich Vibrionenarten aus – und zwar früher und stärker als sonst. Ein Überblick zur aktuellen Lage und zu den Empfehlungen des RKI für Ärztinnen und Ärzte.