Schlaganfall

Schlaganfall - erhöhtes Risiko für Geschwister

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (Rö). Heute am Tag des Schlaganfalls wird bei Veranstaltungen über Prävention und richtiges Verhalten im Notfall informiert. Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall gehört nach den Daten einer neuen US-Studie auch eine familiäre Veranlagung.

Denn für Menschen, deren Bruder oder Schwester einen Schlaganfall hatte, ist das Schlaganfall-Risiko im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt verdoppelt. Dies geht aus Daten von Dr. Lynda D. Lisabeth von der Uni von Michigan in Ann Arbor hervor. Die Forscherin hatte die Daten bei 807 Geschwistern von 181 Schlaganfall-Patienten in Texas erhoben. Vorgestellt wurden die Ergebnisse beim US-Neurologen-Kongress in Boston.

Informationen zu den Veranstaltungen: www.schlaganfall-hilfe.de

Mehr zum Thema

CME-Kurs

Schlaganfalldelir: Pathophysiologie, Risikofaktoren und Therapie

Telestroke ist schon Alltag

In der telemedizinischen Schlaganfall-Versorgung ginge noch mehr

Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ein Kinderarzt untersucht ein Kind mittels Ultraschall. Die Pädiater warnen vor Leistungskürzungen, sollte die mit dem TSVG eingeführte Zusatzvergütung für mehr Termine wieder gestrichen werden.

© Christin Klose/dpa-tmn/picture alliance

Sanierung der Kassenfinanzen

Ärzte warnen vor Rücknahme der Neupatienten-Regelung im TSVG