Was bedeutet die erweiterte Herpes-zoster-Indikationsimpfung für die Praxis?
Mit der Empfehlung der STIKO zur Impfung gegen Herpes zoster bei Risikopersonen ab 18 Jahren erweitert sich der Kreis der Impfberechtigten. Das hat Folgen fürs Impfmanagement.
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Für Patienten mit sekundären Immundefizienzen und unzureichendem Impfstatus sowie bei rezidivierenden Infektionen gibt es die Möglichkeit der postexpositionellen Prophylaxe mit Immunglobulinen.
Die Infektionsprävention mit Impfungen ist für immunsupprimierte Patienten enorm wichtig, aber auch komplex. Eine Gruppe aus Österreich hat aktualisierte Empfehlungen veröffentlicht.
Welche Rolle spielt die Influenzaimpfung in der kardiovaskulären Prävention? Bei Herzpatienten halten sich hartnäckige Vorbehalte – der Beitrag ordnet vier davon evidenzbasiert ein.
Die Vorbereitung auf die Grippesaison beginnt lange vor der ersten Impfung. Dieser Leitfaden zeigt, wie Praxen Influenzaimpfstoffe bedarfsgerecht bestellen, korrekt lagern und sicher managen.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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In Deutschland können Kliniken und ambulante Behandlungszentren ein Zertifikat von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erlangen. Doch inwiefern DDG-zertifizierte Anlaufstellen wirklich vorteilhaft sind, erläutert Gastautor Professor Stephan Martin.
Ein geschwächtes Immunsystem erhöht die Wahrscheinlichkeit für Infektionen und Krebserkrankungen. Solche Immundefizienzen sind im Erwachsenenalter häufiger als gedacht. Sie bleiben oft lange unerkannt.
Hausarzt Odo Weyerer fährt immer mittwochs mit einem umgebauten Krankenwagen Hotspots im Raum Freising ab, um Menschen ohne Krankenversicherung zu versorgen. Dadurch hat er seine Freude am Beruf wiedererlangt.
Ab 1. Oktober arbeiten die neuen elektronischer Gesundheitskarten mit dem Verschlüsselungsverfahren ECC. Ärzte und Psychotherapeuten müssen das Konnektor-Update auf die Version PTV6 installieren.
Ist eine Lipidsenkung mit Statinen bei Menschen im Alter über 70 Jahren ohne kardiovaskuläre Vorerkrankung als primärpräventive Maßnahme von Nutzen? Zwei randomisierte Studien liefern dazu aufschlussreiche Informationen.
Unter einigen unserer Leserinnen und Leser hat sich jüngst eine rege Debatte über einen ungewöhnlichen Parasitenbefall einer Familie auf dem Land entsponnen. Wir haben beim Tropeninstitut Würzburg nachgefragt.