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Fall-Kontroll-Analyse

Wenig Vitamin D bei Geburt könnte mit erhöhtem Risiko für psychische Störungen assoziiert sein

Womöglich ließe sich durch eine bessere Vitamin-D-Versorgung von Schwangeren jede siebte Schizophrenie und jede zehnte ADHS-Erkrankung vermeiden. Darauf deuten dänische Registerdaten hin.

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