Wer profitiert Psychotherapeuten zufolge am meisten von Psychedelika?
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Noch sind aber viele Fragen offen.
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Müde und antriebslos – viele Menschen haben nach einem überstandenen Schlaganfall die Freude am Leben erst einmal verloren. Doch wer ist besonders gefährdet, eine Depression zu entwickeln? Und wie lässt sie sich erkennen?
Pharmakologische und interventionelle Therapien bei Dystonie reichen oft nicht aus. Sie können sinnvoll mit Biofeedback, Physio- und Ergotherapie ergänzt werden. Eine Kollegin gibt Tipps für ihren Einsatz.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Eine 38-jährige Wissenschaftlerin aus der Mongolei hat Fieber, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit und Rückenschmerzen: Die Bildgebung deutet auf ein Chondrosarkom hin. Aber stimmt diese Diagnose?
Bei Menschen mit RA setzt die Therapie oft erst dann ein, wenn bereits irreversible Schäden vorliegen. Professor Jürgen Rech schilderte aus Anlass des Deutschen Rheumatologiekongresses, wie man frühe Krankheitszeichen erkennt.
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Nachhaltigkeit und KI sind auch in der Urologie wichtige Zukunftsthemen. Was das Fach in der Zukunft erwarten könnte, berichtet DGU-Präsidentin Susanne Krege. Wer auch weiterhin im Fokus stehen muss, ist für sie klar: der kranke Mensch.
KI-Systeme können ein wertvolles Werkzeug für eine gute Versorgung sein. Warum allgemeine KI-Systeme wie ChatGPT jedoch ein Tabu für Mediziner sein sollten. Und welche Risiken und Nebenwirkungen sie kennen sollten.
Probleme am After sind häufig, darüber gesprochen wird allerdings selten. Ein Kollege stellt die vier typischen Beschwerden anhand von Bildern aus seiner Praxis vor – und gibt Tipps für die Beratung.