Zu Erkältungen gibt es jetzt Hilfe für Arzt und Praxisteam
NEU-ISENBURG (eb). Zum Thema Erkältungskrankheiten haben viele Patienten die häufig gleichen Fragen: Warum bin ich schon wieder erkältet? Brauche ich ein Antibiotikum? Sind Nasentropfen nicht schädlich?
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Nicht nur im Kontext von Exazerbationen, sondern auch in Phasen ohne akute Symptome kommen respiratorische Viren bei Menschen mit Asthma häufig vor. Was bedeutet das für den diagnostischen Wert entsprechender Tests? Eine Kollegin ordnet die Studie ein.
Akute Atemwegsinfektionen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Arztkontakte im Kindesalter. Eine große Cochrane-Analyse hat untersucht, ob Vitamin D diese Belastung reduzieren kann.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Beim Rett-Syndrom schließen sich einer zunächst normalen Kindesentwicklung Phasen der Stagnation und der Regression zentraler Fähigkeiten wie Sprache und Handfunktion an. Für Erkrankte und ihre Familien ist das Rett-Syndrom, das alle Aspekte des täglichen Lebens beeinträchtigen kann, eine große Herausforderung.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mit zunehmendem Alter, Parität und Körpergewicht steigt bei Frauen das Risiko für einen urogenitalen Descensus. Wann wird konservativ und wann operativ behandelt? Ein Blick in die aktualisierte Leitlinie.
Auch Hausärzte können Patienten mit psychischem Trauma unterstützen. Eine Kollegin fasst die ersten Schritte der Diagnostik einer dissoziativen Störung und Posttraumatischen Belastungsstörung zusammen – und gibt Tipps für den Dissoziationsstopp.
Die Schmerzen bei Hüftarthrose gehen durch Bewegungstraining zwar etwas zurück und auch die körperliche Funktion verbessert sich geringfügig, die Änderungen sind aber klinisch kaum relevant und haben keine Auswirkungen auf die Lebensqualität. Darauf verweist eine Cochrane-Analyse.
Nein, es ist nicht immer Krebs: Anders als die üblichen Suchmaschinen im Internet will das Chat-Angebot der Uro-GmbH Nordrhein sachlicher informieren und erstmal beruhigen statt zu verunsichern.
Langlebigkeitsforscher Emil Kendziorra hat ein Start-up gegründet, das Menschen nach dem Tod kryokonserviert. Kritik an seinem Projekt ist der Arzt gewohnt – lässt sich aber nicht beirren.