„Entlastung“ ist schnell proklamiert. Die Versorgungspauschale muss sich an der praktischen Umsetzbarkeit im Alltag hausärztlicher Praxen bewähren, schreibt Allgemeinmediziner Professor Sebastian Voß in der Ärzte Zeitung.
Bisher ist die elektronische Patientenakte nur wenig bei den Patienten angekommen. In Rheinland-Pfalz läuft ein Projekt, das dies ändern soll. Ausgebildete ePA-Coaches unterstützen Senioren bei der Einrichtung ihrer ePA.
Die KV Hamburg warnt vor den Folgen, sollte die Politik die Honorare der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte kürzen: Weniger Termine, weniger Leistungen und weniger Anreize, den Beruf zu ergreifen.
Um 4,5 Prozent wird die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen ab 1. April gesenkt. Die Empörung über den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses ist groß. Klagen gegen die Entscheidung werden angekündigt.
Aktionstag gegen Gewalt im Gesundheitswesen am 12. März
Bei der Landesärztekammer in Brandenburg gehen Meldungen über Drohungen und Übergriffe ein. Die Ärztekammer spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung.
Der Anteil der Menschen in Deutschland mit besonders vielen Arztbesuchen pro Jahr steigt seit zehn Jahren kontinuierlich. 2024 ging jeder KKH-Versicherte durchschnittlich neun Mal zum Arzt,
Primärversorgung brauche einen einfachen Zugang, daher habe ein solches System auch Vorteile sogenannter Heimtests zu nutzen, wirbt die Betriebskrankenkasse SBK. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband hält das für keine gute Idee.
Ob Reha oder Vorsorgeleistung der Krankenkasse: Damit der Antrag durchgeht, muss nicht nur die Diagnose stimmen. Worauf Ärztinnen und Ärzte achten sollten – auch in Sachen mobile Reha, erläutert AOK-Expertin Jessica Borrmann im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Krebserkrankungen bei Menschen mit Behinderung stellen besondere Herausforderungen an Ärztinnen und Ärzte. Nicht immer ist das Gesundheitswesen derzeit darauf gut eingestellt.
Spätestens wenn eine Palliativphase eintritt, sollten mit den Patienten Vollmachten, Betreuung und Wünsche für ein mögliches Ende der Therapie geklärt werden. Wie Praxen bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht unterstützen können. Und was in Sachen Honorar gilt.
Kinder und Jugendliche wollen stärker in Therapie-Entscheidungen eingebunden werden. Doch wie kommuniziert man als Arzt oder Ärztin mit den jungen Patienten am besten? Ein Kollege schildert, wie er vorgeht.