Zunächst für fünf Jahre schaffen Sozialministerium und Goethe-Uni eine Professur für öffentliches Gesundheitswesen in Hessen. Dies soll den ÖGD stärken und Nachwuchs für selbigen locken.
Christian Höftberger bleibt Präsident der HKG, Thomas Menzel und Michael Sammet sind neue Vizepräsidenten der Interessenvertretung der hessischen Kliniken.
Es sei absurd, dass Arztpraxen, die jeden Monat erhebliche Servicepauschalen für die Wartung der PVS ausgeben müssten, auch noch für nicht verschuldete Probleme vom Gesetzgeber sanktioniert würden, so LÄKH-Präsident Dr. Edgar Pinkowski.
Grundversorger und Lehrkrankenhaus in strukturschwacher Region: Das DRK-Klinikum Biedenkopf steht auf der Kippe. Nun machen Politik und Ärzteschaft mobil, um das Haus zu retten.
Anfang der 2000er-Jahre war Diana Stolz bereits im Sozialministerium tätig, jetzt kehrt sie als Ministerin zurück. Das Haus hat sich aber in der neuen schwarz-roten Koalition in Hessen sehr verändert.
Nach Frankfurt am Main ist das Gesundheitsamt Marburg eines der wenigen weiteren Ämter, die es Medizinstudierenden ermöglicht, Einblicke in die Arbeit des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zu erhalten.
Die Koordinierungsstelle am UKGM soll Expertise, Daten und Ressourcen digital steuern und allen an der Versorgung von Post-COVID-Patienten Beteiligten zur Verfügung zu stellen.
Die Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Bergstraße wechselt in die Landeshauptstadt Wiesbaden in ein neu aufgestelltes Ministerium: Für Diana Stolz ist Gesundheitspolitik aber nicht gänzlich Neuland.
Ärzte haben längst entdeckt: Weiterbildungsverbünde eignen sich hervorragend, um ärztlichen Nachwuchs zu gewinnen. Wie das geht, zeigen zwei Beispiele aus Sachsen und Hessen.