Alles Wichtige zum Lungenkrebs-Screening: In einer „PraxisInfo“ stellt die KBV die Qualifikationsvoraussetzungen und den Ablauf der Leistungserbringung dar.
Zum Quartalswechsel gibt es wieder Neuerungen. Diesmal betreffen sie digitale Gesundheitsanwendungen, Labore und Humangenetiker sowie Praxen, die Heilmittel selbst erbringen.
Mit der ACC-Jahrestagung beginnt am 27. März 2026 die diesjährige Reihe der großen Herzkongresse. Welche neuen Studien zu wichtigen kardiologischen Themen dort erwartet werden, erfahren Sie in dieser Vorschau.
Drei „Leuchtturm“-Projekte aus Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung ausgezeichnet. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner.
Die Adipositas-DiGA von Oviva verzeichnete im vergangenen Jahr 306.700 aktivierte Freischaltcodes. 95 Prozent dieser Verordnungen wurden von Hausärzten ausgestellt.
Pünktlich zum Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie zur Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen erschienen. Sie präzisiert, wer genau gescreent werden soll und berücksichtigt zahlreiche Begleitumstände.
Ein dreiwöchiges Rehaprogramm mit intensivem körperlichem Training führte bei Menschen mit schwerer chronischer Fibromyalgie zu einer deutlichen Steigerung der aeroben Leistungsfähigkeit.
Eine aus dem Internet für 17,49 Euro runtergeladene Bescheinigung über angebliche Corona-Impfunfähigkeit ist eine Täuschung des Arbeitgebers. Mit allen Folgen.
Unentdeckte Tuberkulose-Fälle, Ausbreitung resistenter Erreger: Beides hängt zusammen und gefährdet den Kampf gegen die Krankheit. Warum es künftig zu mehr Todesfällen kommen könnte.
Nach dem Meningitis-B-Ausbruch melden britische Behörden weitere Erkrankungsfälle bei jungen Menschen in England. Vor dem Hintergrund erinnert die DGN an das Vorgehen bei einem Verdacht und an die Bedeutung der Impfung.
Nicht nur eine ausschließliche, sondern auch eine ergänzende Nutzung von Komplementär- und Alternativmedizin erhöht bei Brustkrebs das 5-Jahres-Mortalitätsrisiko. Dafür spricht zumindest eine große retrospektive Analyse von US-Daten.
Sogar acht Jahre nach der Einnahme von Antibiotika finden sich noch Veränderungen in der Zusammensetzung des Darmmikrobioms. Ein Grund mehr, die Antibiotikagabe so gut wie möglich zu reduzieren.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen werden häufig von psychischen Krankheiten begleitet. Dabei sind nicht nur Angststörungen oder Depression von Bedeutung, sondern auch bereits im frühen Kindesalter auftretende Störungen der neuronalen Entwicklung wie Autismus-Spektrum-Störungen oder ADHS.
Unter-35-Jährige mit Morbus Crohn scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 Prozent erreichen damit eine therapiefreie Remission für zehn Jahre, hieß es beim ECCO-Kongress in Stockholm.
Lässt sich eine Neigung zu Multimorbidität schon im Blut ablesen? Laut einer schwedischen Langzeitstudie sind zumindest diese fünf Biomarker damit assoziiert.
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und führt die Liste der Sterbefälle durch Krebs an. Wann und wie oft gescreent werden sollte, beschreibt eine kürzlich aktualisierte S3-Leitlinie.
Die Effektivität von Checkpoint-Inhibitoren wird unter anderem durch das Mikrobiom und Komedikationen beeinflusst. Welche Medikamente sollten also bei der Krebsbehandlung nicht zusammen mit der Immuntherapie gegeben werden?
Werden Krebspatienten bestrahlt, zieht das besonders den Darm in Mitleidenschaft. Eine Onkologin berichtet, was man tun kann, um das empfindliche Organ zu schützen.
Eine Influenza-Infektion ist mehr als eine respiratorische Erkrankung. Sie erhöht auch das kardiovaskuläre Risiko und korreliert z.B. mit einem höheren Sterberisiko und myokardialen Komplikationen wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.
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Haben Sie sich schon mal gefragt, was Sie vom Friseurbesuch außer einer schicken neuen Frisur noch so alles mitnehmen könnten? Auf mikrobiologischer Spurensuche in Kopenhagener Friseursalons.
Mit einer von Experten entwickelten App aus Deutschland lässt sich offenbar eine Harninkontinenz bei Frauen maßgeblich bessern. Das zeigen Ergebnisse der DINKS-Studie unter der Leitung der Uniklinik Mainz.
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung nehmen wohl seltener am Darmkrebs-Screening per Stuhltest teil. Und selbst wenn sie teilnehmen, sehen sie sich mit mehr Herausforderungen konfrontiert.
Die Kombination von Lenalidomid und Rituximab mit dem gegen CD19 gerichteten Antikörper Tafasitamab verhilft Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom zu längerem progressionsfreiem Überleben. Forscher sehen das Potenzial für eine neue Standardtherapie.
Krätzeausbrüche sind nicht nur für die einzelnen Betroffenen unangenehm, sie stellen auch ein wachsendes Problem für die öffentliche Gesundheit dar. Welches Mittel hilft am besten dagegen?