„Wir wollen eine flächendeckend gut ausgebaute ambulante Versorgung als Rückgrat unseres Systems“, sagt Gesundheitsministerin Warken beim SpiFa-Fachärztetag. Primärversorgung und Digitalisierung seien Hebel dafür – wenn auch keine einfachen.
Vier von fünf Menschen, die Ansprüche auf „Hilfe zur Pflege“ zuhause hätten, erhalten diese nicht, moniert der Paritätische Gesamtverband und verweist auf eine neue Erhebung. Einen eindringlichen Appell an Bund und Länder gibt es auch.
Mit 158.000 Azubis erreichte die Pflegeausbildung 2025 einen Höchststand. Ein Drittel der Ausbildungsverträge wurde von Männern geschlossen, 800 Studierende nahmen ein Pflegestudium auf.
Mit Spannung blickt man in Berlin dem 30. März entgegen. Dann will die von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte GKV-Finanzkommission Vorschläge präsentieren – womöglich auch den, das Pflegebudget in Kliniken zu kippen?