Nach Kündigung des Staatsvertrags für das gemeinsame Krebsregister für die ostdeutschen Bundesländer gab es eine Gesetzeslücke zur Erfassung der Daten. Die ist in Thüringen jetzt geschlossen worden.
Ein Hausarzt aus Weimar und Funktionär beim Hartmannbund in Thüringen wird vorgeworfen nicht erbrachte Leistungen bei der KV abgerechnet zu haben. Es soll um eine Schadenssumme von 400.000 Euro gehen.
Die AOK Plus, größte gesetzliche Krankenkasse im Freistaat, unterstützt erneut das „Thüringen-Stipendium“ mit 100.000 Euro, mit dem Haus- und Augenärzte in ihrer Facharztausbildung gefördert werden.