Direkt zum Inhaltsbereich

Personalie

Onkologie-Beirat Baden-Württemberg hat neuen Vorsitzenden

Professor Thomas Seufferlein leitet seit Juni den Landesbeirat Onkologie in Baden-Württemberg. Er verfügt über Erfahrung im Bereich der internistischen Onkologie und Gastroenterologie.

Veröffentlicht:
Professor Thomas Seufferlein ist neuer Vorsitzender des Landesbeirats Onkologie in Baden-Württemberg.

Professor Thomas Seufferlein ist neuer Vorsitzender des Landesbeirats Onkologie in Baden-Württemberg.

© Stefanie Moeloth

Tübingen. Professor Thomas Seufferlein ist neuer Vorsitzender des Landesbeirats Onkologie in Baden-Württemberg.

Der Ärztliche Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm (UKU) tritt damit die Nachfolge von Professor Michael Bamberg an, dem Leitenden Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzenden des Universitätsklinikums Tübingen.

Der Landesbeirat Onkologie berät und unterstützt das Gesundheitsministerium bei der kontinuierlichen und bedarfsgerechten Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen für krebskranke Patienten. Außerdem trägt er dazu bei, dass sich die an der Krebsbehandlung beteiligten Akteure landesweit vernetzen und ein interdisziplinärer Dialog stattfindet.

Ambulante und stationäre Angebote besser verzahnen

Ziel sei es, ambulante und stationäre Angebote besser zu verzahnen, die Qualitätssicherung zu gewährleisten, die Primärprävention zu fördern und die Patientenorientierung zu stärken.

„Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen werde ich in meiner neuen Position daran arbeiten, die Versorgung krebskranker Menschen in Baden-Württemberg weiter zu verbessern und die Qualität der medizinischen Versorgung zu sichern“, sagt Seufferlein.

Er verfügt laut Mitteilung des UKU über umfangreiche Erfahrung und Fachwissen im Bereich der internistischen Onkologie und Gastroenterologie. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb.  1: Indikationsübergreifendens Therapie-Monitoring in den ersten Behandlungszyklen mit Ribociclib beim HR+/HER2- Brustkrebs

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Früher und metastasierter HR+/HER2- Brustkrebs

Einfach und konsistent: indikationsübergreifendes Therapie-Management mit Ribociclib

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Abb. 1: Aktuelle explorative Ad-hoc-Analysen der Studien SPOTLIGHT und GLOW: mOS vor und nach Zensierung†

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

CLDN18.2+, HER2− Adenokarzinom des Magens/gastroösophagealen Übergangs

Mit optimiertem Therapiemanagement den Behandlungserfolg mit Zolbetuximab unterstützen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Astellas Pharma GmbH, München
Abb. 1: OS von Patientinnen mit Endometriumkarzinom und Mismatch-Reparatur-Profizienz bzw. Mikrosatellitenstabilität

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Primär fortgeschrittenes/rezidivierendes Endometriumkarzinom

Nachhaltiger Überlebensvorteil durch Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Registerauswertung aus neun Bundesländern

Mehr Darmkrebs-Neudiagnosen bei Jüngeren in Deutschland

Lesetipps
Hausarzt Florian Vorderwülbecke mit seiner Tasche

© Vincenz Vorderwülbecke

Auf Haus- und Heimbesuch

Die perfekte Hausbesuchstasche: Worauf Sie beim Packen achten können

Viel hilft viel? Die Studienlage zu Probiotika ist im besten Falle durchwachsen.

© Romario Ien / stock.adobe.com

Dissens in Bezug auf Wirksamkeit

Wem oder wogegen helfen Probiotika?