Onkologische KI-Tools im Live-Praxis-Check – was können sie wirklich, wo sind ihre Grenzen?
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Künstliche Intelligenz ist längst in der Onkologie angekommen – doch wie gut funktionieren die Anwendungen im klinischen Alltag tatsächlich? Und was erwarten wir als Ärztinnen und Ärzte von diesen Tools? In der achten Ausgabe unserer Debattenreihe #ONKDIGITAL nahmen wir am 24. Juni 2025 im Raum Beta 6 im Hub27 (Berlin) drei aktuelle KI-Tools aus der Onkologie live unter die Lupe. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Klinik, Forschung, Industrie und Standesvertretung testeten wir die Systeme im Echtzeitbetrieb, diskutierten ihre Grenzen – und fragten:
Welche Standards braucht es? Welche Kompetenzen sollten wir in der Weiterbildung verankern? Braucht es so etwas wie einen „KI-Führerschein“ für Ärztinnen und Ärzte?
In der Diskussion am 24. Juni 2025 waren auf dem Podium:
- Prof. Dr. med. Caroline Schneider, Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin, Uniklinik der RWTH Aachen
- Dr. Andrea Martini, Junge DGIM und Sprecherin Bündnis Junge Ärztinnen und Ärzte (BJÄ)
- Prof. Dr. med. Thorsten Schlomm, Direktor der Klinik für Urologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
- Dr. med. Moritz Völker, AiW Anästhesiologie in Herdecke und Vorsitzender Junge Ärztinnen und Ärzte im Hartmannbund
- Lukas Findeisen, Programm-Manager Künstliche Intelligenz Carl-Zeiss-Stiftung
- Dr. med. Frederic Kube, Oncology Medical Collaborations Lead, Pfizer
Denis Nößler
Springer Medizin Verlag GmbH
Dr. Hagen Krüger, EMBA
Pfizer Pharma GmbH

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