Ab Juni

Privatdozent Dr. Sebastian Rasch neuer Chefarzt am InnKlinikum Altötting

PD Dr. Sebastian Rasch möchte am InnKlinikum in Altötting das endoskopische Spektrum weiter ausbauen und dazu vermehrt interventionelle Verfahren etablieren.

Veröffentlicht:
Am 1. Juni übernimmt Privatdozent Dr. Sebastian Rasch die Aufgabe des Chefarztes der Gastroenterologie am InnKlinikum Altötting.

Am 1. Juni übernimmt Privatdozent Dr. Sebastian Rasch die Aufgabe des Chefarztes der Gastroenterologie am InnKlinikum Altötting.

© argum / Falk Heller

Altötting. Am 1. Juni übernimmt Privatdozent Dr. Sebastian Rasch die Aufgabe des Chefarztes der Gastroenterologie am InnKlinikum Altötting. Spezialgebiet des 40-Jährigen sind nach Klinikangaben gutartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Darüber hinaus liege der Fokus auf der Endoskopie mit deren zunehmenden interventionellen Möglichkeiten.

Für die nahe Zukunft habe Rasch zahlreiche Ziele für die Gastroenterologie am InnKlinikum-Standort Altötting gesetzt: „Ich möchte das endoskopische Spektrum weiter ausbauen und dazu vermehrt interventionelle Verfahren etablieren. Insbesondere die Endosonographie ermöglicht viele minimalinvasive Therapieoptionen.

Zum einen kommen diese zur Diagnostik von gut- oder bösartigen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts zum Einsatz. Zum anderen können viele gutartige Erkrankungen wie zum Beispiel die Achalasie, eine Schluckstörung im Bereich der Speiseröhre, aber auch bösartige Tumoren in frühen Stadien mittlerweile endoskopisch therapiert werden.“ (eb)

Mehr zum Thema

378 Badetote im vergangenen Jahr in Deutschland

DLRG rettet im Vorjahr 870 Menschen aus dem Wasser

Das könnte Sie auch interessieren
Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

© Aleksandr | colourbox.de

Fatal verkannt

Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

© polkadot - stock.adobe.com

Vitamin-B12-Mangel

Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

B12-Mangel durch PPI & Metformin

© Pixel-Shot - stock.adobe.com

Achtung Vitamin-Falle

B12-Mangel durch PPI & Metformin

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag"-Podcast

Wie sagt man seinem Kind, dass man Krebs hat, Dr. Wagner?

Lesetipps
Es gibt tierexperimentelle Studien, wonach Mikroplastik entzündungsverstärkend wirkt, wenn durch ein zusätzliches Agens die Tight junctions zwischen Darmzellen zerstört sind. Wenn also zu einer hohen Mikroplastik-Konzentration zusätzlich pathogene Faktoren hinzukommen, könnte dies entzündungsfördernd wirken, etwa bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

© Rochu_2008 / stock.adobe.com

Forschung

Beeinflusst Mikroplastik chronische Erkrankungen?

Charlotte Kleen

© Babett Ehrt/ Lichtbildwerkstatt

Porträt

Wie Charlotte Kleen Medizin in ihrer ganzen Breite kennenlernt

Mädchen geht chemischen Experimenten in einem Klassenzimmer nach, die Haare stehen ihr zu Berge.

© Andrey Kiselev / stock.adobe.com

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird