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Chronische Niereninsuffizienz

Strategien bei Hyperkaliämie, sekundärem Hyperparathyreoidismus und Eisenmangel

Chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert, wobei unter anderem Hyperkaliämie, sekundärer Hyperparathyreoidismus oder Eisenmangel eine Rolle spielen können [1–3]. Neuere kaliumbindende Therapieansätze [4] können auch langfristig eine Kontrolle der Hyperkaliämie bewirken [5], während gleichzeitig die indizierte Therapie der Herz- und Niereninsuffizienz in der optimalen Dosis weitergeführt werden kann [6]. Für Patient*innen mit sekundärem Hyperparathyreoidismus könnte die Therapie mit extended release Calcifediol (ERC) einen vielversprechenden neuen Ansatz eröffnen [7]. Zum Ausgleich des Eisendefizits hat sich die intravenöse Eisengabe bewährt [8]a,b.

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